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Demografischer Wandel

Demografischer Wandel in Karlsruhe

Zurck in die Stadt - Motive der Zu- und Fortziehenden 2010

Grostdte wie Karlsruhe werden mehr denn je dadurch geprgt, dass ihre Bevlkerung sich durch Zuzge und Wegzge stndig in ihrer Struktur verndert. Pro Jahr kommen zwischen 21.000 und 23.000 Menschen neu nach Karlsruhe und 19.000 bis 22.000 verlassen die Stadt wieder. Die Wanderungsbilanz ist seit Jahren positiv und liegt bei einem Plus von rund 1.600 Personen pro Jahr. Dies hat weitreichende Folgen sowohl fr die Stadtgesellschaft als auch fr alle Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge. So kann Karlsruhe durch das Wanderungsgeschehen mit dem Zuzug vieler junger Erwachsener beispielsweise sehr gut den Folgen des demografischen Wandels begegnen.

Die Untersuchung zeigt, dass von den Wohn- und Arbeitsverhltnissen in dieser Stadt starke Impulse auf die Motive des Zuzugs- und Fortzugsgeschehen ausgehen. Einerseits zieht die Karlsruher Hochschullandschaft und der attraktive Karlsruher Arbeitsmarkt junge Menschen aus allen Teilen der Bundesrepublik und darber hinaus in die Fcherstadt. Auch gewinnt das stdtische Leben in den letzten Jahren eine immer strker zuzugsmotivierende Eigendynamik. Das Leben in der Stadt wird fr viele (wieder) zum Wert an sich. Andererseits ist nicht zu bersehen, dass Karlsruhe mit seinen hohen Miet- und Immobilienpreisen letztlich am eigenen Erfolg leidet und diese Engpassfaktoren des Wohnungsmarkts wiederum als Wegzugsmotive in die Region nicht zu bersehen sind.

Das Amt fr Stadtentwicklung hat in der vorliegenden Untersuchung die Motive der 2008 und 2009 nach Karlsruhe Zugezogenen einerseits und der im gleichen Zeitraum in die Region Weggezogenen eingehend analysiert. Damit knnen die Einflussfaktoren auf den Karlsruher Wohnungsmarkt mit groer Genauigkeit offengelegt werden.

Wolfram Jger
Brgermeister

 
Download der Broschüre
(pdf, 863kb)

siehe auch:
Broschüre 2009