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Demografischer Wandel

Demografischer Wandel in Karlsruhe
Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung der Stadt Karlsruhe 2005 - 2030

berblick aller Projekte
Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten viele Bereiche der Gesellschaft betreffen. Die Kommunen müssen sich auf veränderte Bevölkerungsstrukturen, eine alternde Einwohnerschaft und höhere Aufwendungen für die Pflege Hochbetagter einstellen. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben wird in naher Zukunft sein, viele Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge den sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen.

In den süddeutschen Grossstädten wird der soziodemografische Wandel zeitlich und von der Grössenordnung her abgemildert ablaufen. Dennoch muss sich auch die Stadt Karlsruhe auf die neuen Herausforderungen frühzeitig einstellen. Die Stadt allerdings hat die Chance, sich umfassend und in ruhiger Vorbereitung den Veränderungen zu stellen. Sie kann rechtzeitig die richtigen Prioritäten setzen und Zukunftsentscheidungen treffen, um dem anstehenden Wandel sinnvoll zu begegnen.

Die im September 2005 durch den Gemeinderat eingerichtete dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe "Demografischer Wandel in Karlsruhe" legt mit diesem Bericht eine detaillierte Beschreibung der bisherigen Entwicklung der Karlsruher Bevölkerung und der absehbaren Veränderungen bis zum Jahr 2030 in der Gesamtstadt und den 27 Stadtteilen vor. Die zukünftige Zusammensetzung der Karlsruher Bevölkerung hat weitreichende Folgen fr Kindertageseinrichtungen, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen, das Arbeitskräftepotential, für Freizeitangebote und bürgerschaftliches Engagement sowie für den künftig zu erwartenden Pflegebedarf einer steigenden Zahl von Hochbetagten.

Der vorliegende Band liefert deshalb wertvolle Datengrundlagen für alle Planungen öffentlicher und privater Träger und Organisationen. Sie können mit Hilfe der Studie ihre anstehenden Zukunftsprojekte an der aller Voraussicht nach eintretenden Bevölkerungsentwicklung ausrichten.

 
Die Broschre knnen Sie per eMail bei uns anfordern (pdf, 3.2MB).


siehe auch:
Broschüre 2005
Broschüre 2012
Broschüre 2016