Juni - August 2018

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Die Abendkasse befindet sich im zweiten Stockwerk des PrinzMaxPalais und öffnet 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

JuniAlle Texte einblenden

Montag, 04.06 | 20.00 Uhr | Kostenbeitrag 7,- €
> KOHI-Kulturraum e.V., Werderstraße 47

LESUNG SÜD

Warum etwas zerstören, das man perfekt aufgebaut hat? „Architektur des Knotens“ von Julia Jessen

Julia Jessen. Foto: Marion von der Mehden

„Gewohnheiten in der Familie sind wie eine ansteckende Krankheit“, sagt Oda, eine Figur aus Julia Jessens Romandebüt Alles wird hell (2015). In ihrem neuen Roman Architektur des Knotens (2018) verlässt eine Frau plötzlich ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder. Niemand versteht das, auch sie selbst nicht; denn bei Yvonne und Jonas ist eigentlich alles in bester Ordnung. Sie führen eine glückliche Beziehung, lieben ihre Kinder und haben sich gut in ihrem Leben eingerichtet. Aber das Gefühl, in der Routine des Alltags zu ersticken, ist übermächtig …

Julia Jessen, geboren in Hamburg, arbeitete nach einem Literaturstudium als Schauspielerin in verschiedenen TV-, Kinofilm- und Theaterproduktionen. 2015 erschien ihr erster Roman Alles wird hell.

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Donnerstag, 07.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Was muss passieren, damit man aus dem Alltagstrott ausbricht und endlich seine Träume lebt? Der Roman ,,Auf Probe“ von Volker Kaminski

Volker Kaminski. Foto: privat

Phillip Gaudis geregeltes Leben wird Schlag auf Schlag erschüttert. Erst verliert er seinen Job, kurz darauf stirbt seine Mutter. Doch der wirkliche Schock folgt erst noch, als ein fremder Mann in sein Leben tritt und behauptet, sein leiblicher Vater zu sein. Gaudi wird mit Enthüllungen über seine Mutter konfrontiert und ist gezwungen, sich mit ihrer Vergangenheit und seiner Zukunft auseinanderzusetzen. Bestärkt durch eine neue Frau an seiner Seite, beschließt er ein Wagnis einzugehen – auf Probe.

Volker Kaminski, geboren in Karlsruhe, studierte Germanistik und Philosophie in Freiburg und Berlin, wo er heute lebt. Er veröffentlichte unter anderem die Romane Spurwechsel (2001), Gesicht eines Mörders (2014) und Rot wie Schnee (2016).

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Freitag, 08.06

Das PrinzMaxPalais bleibt am 8. Juni 2018 wegen des Betriebsausflugs des Kulturamts geschlossen.

Montag, 11.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Ijoma Mangold liest aus seiner Biografie „Das deutsche Krokodil“

Ijoma Mangold. Foto: Sebastian Haenel

„Gesellschafts- und Epochenporträt en miniature“ (Süddeutsche Zeitung)

„Womit fällt man in Deutschland mehr aus dem Rahmen, mit einer dunklen Haut oder mit einer Leidenschaft für Thomas Mann und Richard Wagner?“ Diese Frage, die Ijoma Mangold in seiner Biografie Das deutsche Krokodil aufwirft, zeugt von der Gratwanderung, die er während seiner Kindheit und Jugend täglich lebte.

Aufgewachsen in Heidelberg und eng verbunden mit der deutschen Kultur trägt er doch innerlich und äußerlich auch die Spuren des abwesenden Vaters und seiner afrikanischen Wurzeln. Die Suche nach der eigenen Identität, die beide Aspekte seines Lebens vereint, arbeitet Ijoma Mangold in seiner Biografie offensiv und humorvoll auf.

Ijoma Mangold studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in München und Bologna. Er ist Literaturchef der ZEIT und gehört seit 2013 zu dem Moderatoren-Quartett der Literatursendung lesenswert des SWR Fernsehens. Von ihm erschien bisher unter anderem mit Herlinde Koelbl und Louis Lewitan: Das war meine Rettung. 50 Persönlichkeiten erzählen von Wendepunkten in ihrem Leben (2012).

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Dienstag, 12.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Fatma Aydemir, Simone Hirth und Iris Wolff – ein Konzentrat spannender, neuer Literatur aus Baden-Württemberg. Lesung der Literaturstipendiatinnen 2018 des Landes

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt jährlich Stipendien an junge, vielversprechende Autorinnen und Autoren, die durch ihre Herkunft oder ihr Schaffen mit Baden-Württemberg verbunden sind.

2018 wurden mit jeweils 12.000 Euro ausgezeichnet:

Fatma Aydemir. Foto: Bradley Secker

Fatma Aydemir, 1986 in Karlsruhe geboren. Nach dem Studium der Germanistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main zog sie 2012 nach Berlin. Sie arbeitet dort als Redakteurin bei der Tageszeitung taz. Außerdem schreibt sie für Spex und Missy Magazine. Mit dem Roman Ellenbogen, der die Suche einer jungen, zwischen zwei Kulturen gefangenen Frau nach ihrem Weg beschreibt, debütierte sie 2017 und wurde dafür mit dem Klaus-Michael-Kühne Preis ausgezeichnet.

Simone Hirth. Foto: www.detailsinn.at

Simone Hirth, geboren 1985 in Freudenstadt, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Heute lebt sie als Autorin und Lektorin in Niederösterreich. 2016 erschien ihr erster Roman Lied über die geeignete Stelle für eine Notunterkunft. In ihrem aktuellen Roman Bananama (2017) dekonstruiert sie auf humorvolle Weise utopische Lebensvorstellung aus der Perspektive eines Kindes. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie mehrere Preise, darunter den Anerkennungspreis für Literatur des Landes Niederösterreich 2017.

Iris Wolff. Foto: Falko Schubring

Iris Wolff, geboren 1977 in Hermannstadt/Siebenbürgen, studierte Germanistik, Religionswissenschaft und Grafik und Malerei in Marburg. Sie war Mitarbeiterin des Deutschen Literaturarchivs Marbach sowie Dozentin für Kunstvermittlung. 2013 erhielt sie ein Stipendium für Literatur der Kunststiftung Baden-Württemberg. Für ihren Roman Halber Stein, eine Reflexion über die Kindheit und die Kraft der Erinnerung, erhielt sie im Jahr 2014 den Ernst-Habermann-Preis.

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Freitag, 29.06 | 18.00 Uhr | Eintritt frei
> ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Der Philosoph, ZEIT-Kolumnist und Autor Wolfram Eilenberger liest aus „Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929“

Wolfram Eilenberger. Foto: Annette Hauschild

Das Sachbuch, das viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand, untersucht eine Revolution des Denkens, welche - angestoßen von Martin Heidegger, Ludwig Wittgenstein und Walter Benjamin - eine ganze Epoche beeinflusste. Im Zentrum steht die Verknüpfung zwischen Gedachtem und Denker, zwischen Idee und Verwirklichung.

Wolfram Eilenberger wurde 1972 geboren und lebt mit seiner Familie in Berlin und Kopenhagen. Er war langjähriger Chefredakteur des Philosophie Magazins. Von ihm sind unter anderem die beiden Sachbücher Philosophie für alle, die noch etwas Vorhaben (2005) und Finnen von Sinnen (2012) erschienen.

Eine Veranstaltung des ZKM in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft.

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Juli

Donnerstag, 05.07 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen des Literatursommers Baden-Württemberg 2018

„Da ich nun selbst nicht über die Schranken meiner Zeit hinausreiche“ – Lesung von Texten der Karoline von Günderrode

Esther Stern. Foto: Foto Fabry

Esther Stern stellt mit musikalischer Begleitung von Christian Schneider ein Konglomerat des Lebens- und Schreibkonzepts der jung verstorbenen Karlsruher Romantikerin Karoline von Günderrode (1780–1806) vor. Ob Drama, Gedicht, prosaisches Fragment oder Brief: Die Grenzen der Innen- und Außenwelt, denen die Literatin ausgesetzt war, sind manchmal zwischen den Zeilen, manchmal auch ganz explizit formuliert. Entgegen ihrer Prognose, mit ihrem Lebenswerk überschreite sie nicht die Schranken ihrer Zeit, nimmt sich die Veranstaltung genau dies zum Ziel.

Esther Stern, geboren in Heidelberg, studierte Germanistik und Philosophie in Karlsruhe. Sie veröffentlichte mehrere Texte, unter anderem in Beschriftet. Texte junger Autoren (2015) und allmende. Zeitschrift für Literatur Nr. 98 (2016).

Christian Schneider, geboren in Kronstadt, studiert Philosophie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und ist Mitglied der Karlsruher Kabarett & Kleinkunst Gruppe Die Wahrhaft Schwachen.

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Donnerstag, 12.07 | 18.00 Uhr | Eintritt frei
> ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Ist 200 Jahre nach Karl Marx soziale Umwälzung noch möglich? Luise Meier präsentiert ihr Buch „MRX-Maschine“

Luise Meier. Foto: Josefa Baum

„Unterhaltsames und dichtes Antimanifest“ (ZEIT Online)

Zu seinem 200. Geburtstag scheint Karl Marx so tot wie lange nicht: Entweder wird er für Verfallsgeschichten in Anspruch genommen oder zur Erstellung neuer Theorien benutzt, um den akademischen Markt mit frischen Waren zu versorgen. Es ist Zeit, Marx als Zündschnur zu gebrauchen. So entsteht die MRX-Maschine. Sie zapft Feminismus, Postkolonialismus und anderes an und sucht nach den Rissen, der Perversion und dem Müll, die das Proletariat hinter dem unternehmerischen Selbst erkennbar machen. Die MRX-Maschine scannt die Schauplätze der öffentlichen Selbstvermarktung und die private Fabrik der Körperoptimierung nach Spuren des internalisierten Klassenkampfs ab, der nach Desintegration und Verschwendung schreit, und zerkratzt dabei die polierte Benutzeroberfläche.

Luise Meier, 1985 geboren in Berlin, arbeitet als freie Autorin unter anderem für die Berliner Volksbühne. Studium der Philosophie, Sozial- und Kulturanthropologie und Kulturwissenschaften in Berlin, Frankfurt/Oder und Aarhus.

Eine Veranstaltung des ZKM in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft.

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Dienstag, 17.07 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Ausstellung „Liebe & Revolution. Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik“

Vortrag von Christoph Knüppel: Das Reich der Vernunft gründen. Gustav Landauers utopischer Anarchismus

Soziale Utopien führen heute ein Schattendasein. Naiv scheinen alle, die ihren Tagträumen von einer besseren, weil gerechten, gewaltfreien und solidarischen Welt nachhängen, gilt es doch, das Bestehende zu verteidigen und Schlimmeres zu verhindern. Ein Überschreiten der Gegenwart beschränkt sich auf unternehmerische „Visionen“, technische „Innovationen“ und identitätspolitische oder unverhüllt nationalistische Regressionen. Ganz anders sah das im 19. Jahrhundert aus, erst recht nach dem Fall des Sozialistengesetzes. Der 22-jährige Gustav Landauer, der gerade seine Berufung zum Schriftsteller entdeckt hatte, notierte 1892 in seinem Tagebuch: „Utopien, das wäre vielleicht eine Aufgabe, der ich gewachsen wäre, mehr als viele andere, Utopien zu schreiben, bewusst.“ Der Vortrag wird nicht nur die Gestalt von Landauers „antipolitischem“ Anarchismus beschreiben, sondern auch der Frage nachgehen, aus welchen biografischen Wahrnehmungen, Erfahrungen und literarischen Quellen sich dieser speiste.

Christoph Knüppel, geboren 1957 in Eutin, hat zuletzt die Briefe und Tagebücher Gustav Landauers aus den Jahren 1884 bis 1900 herausgegeben und kommentiert. Neben seinem Lehrerdasein forscht und publiziert er sporadisch aber unverdrossen zur Geschichte und Literatur des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Sein Interesse gilt vor allem der deutsch-jüdischen Geschichte, der Arbeiterbewegung, der Lebensreformbewegung und der völkischen Bewegung.

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Sonntag, 22.07 | 16.30 Uhr | Tagesticket 5,- €
> Günther-Klotz-Anlage

„DAS FEST“ – Die Literarische Gesellschaft präsentiert Slam Poesie vom Feinsten

Eine leidenschaftliche Show aus Slam Poesie, Musik und Wortkonfetti: Das erfolgreiche FEST-Bühnenwortsport-Spektakel wird präsentiert von der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe. Mit dabei: Artem Zolotarov aus Mainz (Poetry Slam Landesmeister Rheinland-Pfalz 2015), die beiden KOHI-Slam-Sieger Anna Teufel und Moritz Konrad aus Karlsruhe sowie Stefan Unser aus Malsch (Poetry Slam Landesmeister Baden-Württemberg 2016). Für den musikalischen Support sorgt der wunderbare Singer-Songwriter BINYO aus Halver.

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August

Samstag, 04.08 | ab 18.00 Uhr | Einlass mit KAMUNA-Button

Die KArlsruher MUseumsNAcht geht in die 20. Runde

ZWANZIG! – Unter diesem Motto öffnen die Karlsruher Museen, Bibliotheken und Archive zum 20. Mal ihre Türen zur KAMUNA, der Karlsruher Museumsnacht. 20 Häuser zeigen mit Exponaten die besonderen Schätze der bedeutenden Karlsruher Sammlungen. Auch in diesem Jahr bringt das Museum für Literatur die Nacht zum Leuchten und beteiligt sich an der Karlsruher Museumsnacht mit folgendem Programm:

Um 18.30 Uhr führt Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann durch die Ausstellung „Liebe und Revolution. Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik“ und gewährt Einblick in eine Künstler- und Lebensgemeinschaft. Während Gustav Landauer sich als Revolutionär und anarchistischer Denker politisch engagierte, widmete Hedwig Lachmann sich der Lyrik und dem Übersetzen – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war die Textgrundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper. E. A. Poe, Paul Verlaine und Walt Whitman sind weitere Autoren, die sie übersetzt hat.

Arno Camenisch. Foto: Janosch Abel

Um 20.00 Uhr liest Arno Camenisch. Der Autor lässt in seinen Prosatexten humorvolle Geschichten entstehen – literarische Leuchtfeuer, die in die Nacht hinaus strahlen. „Seine Lesungen sind Kult“, meint der Hessische Rundfunk. Zu Recht!

Bitte beachten Sie: Begrenzte Teilnehmerzahl! Für die Lesung mit Arno Camenisch gibt es Einlasskarten ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

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Vorschau

  • Mo, 03.09., 20.00 Uhr: Verena Rossbacher (Lesung Süd im KOHI)
  • So, 16.09., 19.00 Uhr: Wolfgang Schön (Lesung in Durlacher Nikolauskapelle)
  • Mo, 17.09., 19.00 Uhr: Alex Capus
  • Di, 18.09., 19.00 Uhr: Angela Ulrich
  • 22. September bis 05. Oktober: Literaturtage Karlsruhe 2018 (diverse Orte)
  • Mo, 24.09., 19.00 Uhr: Gretchen Dutschke
  • Mi, 26.09., 19.00 Uhr: Goethe-Gesellschaft zu Gast –Stefan Viering
  • Sa, 29.09., 18.00 Uhr: 10. Karlsruher Lesenacht
  • Mo, 01.10., 20.00 Uhr: Yi Luo, Kevin Kuhn, Luca Manuel Kieser (Lesung im KOHI)
  • Di, 02.10., 20.30 Uhr: Markus Orths (DAS SANDKORN – THEATER UND MEHR)
  • Fr, 05.10., 19.00 Uhr: Wolfgang Burger
  • Sa, 06.10., 20.00 Uhr: Manja Präkels (P8)
  • Mo, 08.10., 19.00 Uhr: Yoko Tawada
  • Di, 16.10., 19.30 Uhr: CCFA - Violaine Lochu trifft auf Poetry Slam (Moritz Konrad)
  • Mi, 17.10., 19.00 Uhr: Die Goethe-Gesellschaft zu Gast – Prof. Dr. Georg Schwedt
  • Do, 18.10., 19.00 Uhr: Guntram Vesper
  • Mo, 05.11., 20.00 Uhr: Josefine Rieks (Lesung Süd im KOHI)
  • Mi, 14.11., 19.00 Uhr: Goethe-Gesellschaft zu Gast – Dr. Beate Borowka-Clausberg
  • So, 18.11., 18.00 Uhr: Harald Hurst und Gunzi Heil (Stephansaal)
  • Di, 20.11., 19.00 Uhr: Christian Luckscheiter über René Schickele, Ernst Stadler und Hans Jean Arp
  • Mi, 21.11., 19.00 Uhr: Judith Schalansky
  • Di, 27.11., 20.15 Uhr: Carolin Callies / 101. Ausgabe der allmende-Zeitschrift für Literatur (Bücherbüffet im Regierungspräsidium)
  • Fr, 07.12., 15.30 Uhr: Sprechreiz
  • Mi, 19.12., 20.00 Uhr: SWR-Bestenliste

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