About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Montag, 23.04 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2018

Prof. Dr. Kristin Ross: „May 68 and its Afterlives“. Vortrag auf Englisch

Kristin Ross. Foto: privat

Kristin Ross, Romanistin an der New York University, Expertin für Revolten und Revolutionen in Frankreich und speziell zu den Ereignissen im Mai 1968 hält erstmals in Karlsruhe einen Vortrag auf Basis ihres Werkes Mai 68 and its Afterlives (2002). Ross’ Hauptthese ist es, dass der Mai 68 vom herrschenden politischen System in Frankreich – und Deutschland – als Jugend- und Kulturrevolte eingeordnet wurde, anstatt als fundamentalpolitisches, radikaldemokratisches Momentum, in dem Arbeiter und Intellektuelle – vielleicht zum ersten und letzten Mal in Europa – Seite an Seite demonstrierten. Ross’ Analyse legt besonderes Augenmerk auf die Rolle der Frauen in der 68er Bewegung.

Eine Veranstaltung des Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe in Kooperation mit dem Institut français Stuttgart, dem Institut français Tübingen sowie der Literarischen Gesellschaft.

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Donnerstag, 26.04 | 18.00 Uhr | Eröffnung im PrinzMaxPalais
Freitag, 27.04 | 10.00 bis 17.00 Uhr | in der Kunstakademie

„Praxis-Theorie-Poesie“ – Symposium der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in Kooperation mit dem Museum für Literatur Karlsruhe

Was bedeutet es, artefaktisch zu denken? Und wenn ich beim Malen begrifflich vorgehe – falle ich dann aus dem Bild? Wird die Praxis ausgesetzt, wenn wir Theorien bilden? Und wo hat die Poesie ihren Auftritt im Tableau von Praxis und Theorie? Der in Bewegung geratene Begriff der poiesis – zwischen selbstzweckhaftem Handeln und der Herstellung einer Sache – kann in seinen Ableitungen Poetik und Poesie zwischen Theorie und Praxis treten: der Hervorbringung von Begriffen „auf einem Boden, der sich noch nicht mit ihnen deckt“ (Deleuze/Guattari) und der Herstellung von Dingen, die es bislang nicht gab und die durch keinen Gebrauch abgesichert sind. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Unter der Leitung von Prof. Dr. Christina Griebel, Prof. Dr. Carolin Meister und Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann treten bei dem Symposium literarische Praxis, künstlerische Praxis und Kunstphilosophie in einen offenen Dialog.

Die Eröffnungsveranstaltung findet im Museum für Literatur statt, die weiteren Veranstaltungen sowie die begleitende Ausstellung von Studierenden der Kunstakademie finden in der Kunstakademie statt.

Weitere Informationen unter www.kunstakademie-karlsruhe.de

Programm

Donnerstag, 26.04 im PrinzMaxPalais
18.00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung mit dem Lyriker Oswald Egger („Was bilde ich mir ein, und was denke ich dabei?“) .

Freitag, 27.04 im Vortragssaal der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Reinhold-Frank-Str.81:
10.00- 11.00 Uhr: Dieter Mersch (Philosoph, Zürich): „Poesie als ästhetische Theorie – Praxis“
11.30- 12.30 Uhr: Christof Windgätter (Wissenschafts- und Medientheoretiker, Berlin) „Nichts Besseres zu tun. Vom Zögern des Denkens zum Zwingen der Dinge“
12.30- 13.00 Uhr: Dieter Mersch und Christof Windgätter im Gespräch
14.00- 15.00 Uhr: Kathrin Busch (Philosophin, Berlin): „Kunstformen der Theorie“
Im Anschluss: alle zusammen/Ensemble:
Finale mit Performance und Diskussion

Kabinett: Die das Symposium begleitende Ausstellung in der Kunstakademie zeigt Werke von Studierenden, deren Arbeit an den Schnittstellen von Text und Bild angesiedelt ist.

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Freitag, 27.04 | 17.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2018

Ausstellungseröffnung:
„Liebe & Revolution. Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik“

Hedwig Lachmann und Gustav Landauer. Foto: MLO

In den Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs zwischen 1900 und 1919 haben die Lyrikerin und Übersetzerin Hedwig Lachmann (1865–1918) – ihre Übertragung von Oscar Wildes Salome war die Grundlage von Richard Strauss‘ gleichnamiger Oper – und der in Karlsruhe geborene Gelehrte, Schriftsteller, Theoretiker und Politiker Gustav Landauer (1870–1919) zahlreiche gemeinsame Projekte realisiert. Diese Zusammenarbeit und das gemeinsam erarbeitete literarische Werk werden in dieser Ausstellung erstmals dokumentiert. Thematisiert werden unter anderem der biografische Aufbruch, künstlerische Positionen, politische und pazifistische Ansätze sowie ökologische Aspekte einer neuen freien Gesellschaft, aber auch Landauers Teilnahme an der „Münchner Räterepublik“.
Briefe und Texte von Gustav Landauer und Hedwig Lachmann werden gelesen von den Schauspielern Doris Wolters und Sebastian Mirow.

„Wir sehen Sonne, wohin wir schauen,
Und flüstern in Innigkeit und Vertrauen:
Wohl uns, daß wir zusammen kamen!“
Gustav Landauer an Hedwig Lachmann
Briefauszug 17. April 1899

Ausstellungszeitraum: 28. April bis 2. September 2018

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Donnerstag, 03.05 | 19.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €
> Stadtmuseum, PrinzMaxPalais

Im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2018

„Adorno für Ruinenkinder“: Heinz Bude beschreibt Erlebnisse der 68er-Generation

Heinz Bude. Foto: Dawin Meckel

Das Protestjahr 1968 gehört zu den Wegmarken in der Geschichte der Bundesrepublik. Wortführer der Revolte waren junge Leute, die den Krieg oder die Nachkriegszeit als Kinder erlebt hatten. Der Soziologe Heinz Bude, der mit einer Schrift zur Herkunftsgeschichte der 68er-Generation habilitiert wurde, skizziert in seinem Buch Adorno für Ruinenkinder das Lebensgefühl und die Gedanken einer Generation, die sich sicher war, dass das Schlimmste, was ihnen passieren konnte schon hinter ihnen lag.

Begleitveranstaltung zur Ausstellung des Stadtmuseums „Bewegt euch! 1968 und die Folgen“.

Eine Veranstaltung des Stadtmuseums Karlsruhe in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.

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Montag, 07.05 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Wie Literatur aus dem Leben kommt: Peter Stamm liest aus seinem neuen Roman „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“

Peter Stamm. Foto: Anita Affentranger

„Spezialist der vielsagenden Unschärfe.“ (Südwestrundfunk)

Christoph begegnet einem jungen Mann, in dem er sein einstiges Ich erkennt. Indem er sich mit der 20 Jahre jüngeren Lena verabredet, versucht Christoph Einfluss auf das Leben seiner jüngeren Version zu nehmen. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird. Der Autor erzählt eine Geschichte, die Zeitstränge überwindet und mit Nähe und Distanz spielt und keinen unberührt lässt.

Peter Stamm, geboren 1963 in Scherzingen, Kanton Thurgau, studierte Anglistik, Psychologie und Psychopathologie. Er lebt in Winterthur. Nach seinem Debütroman Agnes, der in den letzten fünf Jahren Abiturthema im Fach Deutsch in Baden-Württemberg war, veröffentlichte Peter Stamm noch sechs weitere Romane. Er ist Träger zahlreicher Literaturpreise, darunter des Friedrich-Hölderlin-Preises 2014.

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Weitere Termine

Tipps und Hinweise

Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg

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Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur.
Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Die „allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Literaturzeitschrift allmende ist in Baden-Württemberg seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Sowohl junge als auch arrivierte Autorinnen und Autoren berücksichtigend wird Ende 2017 die 100. Ausgabe escheinen. Die kommende Ausgabe, die im Juni erscheinen wird, hat das Thema „Brennpunkt Istanbul“ im Fokus. Die allmende erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

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Literaturstadt Karlsruhe

Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ ist erschienen

„Literatur in Karlsruhe

Karlsruhe ist eine facettenreiche und spannende Literaturstadt – das dokumentieren insbesondere die Literaturtage Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Festival, von der Literarischen Gesellschaft initiiert und organisiert, hat sich etabliert und ist ein Höhepunkt des literarischen Lebens der Stadt. Die literarische Szene präsentiert sich stark und offensiv.

Charakteristisch für die Literaturstadt Karlsruhe ist das Zusammenwirken der literarischen Institutionen und Gruppierungen. Die Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ gibt einen anregenden Überblick über die Vielfalt der literarischen Initiativen. Die von der Literarischen Gesellschaft mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe herausgegebene Dokumentation stellt die Literaturszene Karlsruhes vor, die sich zunehmend auch neue Orte und ein jüngeres Publikum erobert und gemeinsam ein Forum für Neuentdeckungen und Trends geschaffen hat.

Die Broschüre stellt 19 literarische Initiativen und Institutionen, Traditionen und Inspirationen vor, nennt Orte, Adressen, Kontaktpersonen, Öffnungszeiten sowie die Termine regelmäßiger Treffen. Literaturinteressierten vermittelt die Publikation in verdichteter Form auf ästhetisch ansprechende Weise die wichtigsten Informationen zu Vertreterinnen und Vertretern der literarischen Szene.

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Neue Publikation

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

Am Anfang stand ein Zettel mit diversen Mailadressen, daraus wurde dann ein Buch – das nun im Heidelberg Morio-Verlag erschienen ist. Teilnehmer eines Seminars des KIT und der PH, das von Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Doz. Dr. Beate Laudenberg im Sommersemester 2014 zum „Literaturbetrieb“ angeboten worden ist und die Möglichkeit zur Präsentation eigener literarischer Texte bot, gründeten nach Abschluss der Veranstaltung eine Schreibwerkstatt unter dem Namen „Beschriftet“. Nach dem ersten Treffen im Oktober 2014 etablierten sich wöchentliche Sitzungen, im Juni 2015 konnte ein Workshop mit der Schriftstellerin Annette Pehnt durchgeführt werden – und letztlich konnte eine eigene Publikation realisiert werden. Ein ehrgeiziges Projekt kommt damit zu einem vorläufigen Ende – der Leser kann sich stückweise mit dem künstlerischen Erzeugnis eines dynamischen Kollektivs junger Schreiber auseinandersetzen von denen keiner dem anderen gleicht und jeder eigene Ambitionen, Themen und Probleme zum Ganzen beisteuert.

Textbeiträge von: Anne Blezinger, Simon Brombacher, Jana Ehresmann, Thomas Heintz, Viktoria Kissler, Violetta Klenk, Aleksej Reimisch, Stefanie Schweizer, Esther Stern und Johanna Wohlgemuth. Die Schreibwerkstatt und die Publikation wurden finanziert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung, Karlsruhe.

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Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche

Eigentlich könnte es auch heißen: "Karlsruher Coolturführer von Kindern und Jugendlichen". Es waren nämlich Kinder - genauer gesagt die Kinder der letzjährigen Klasse 7c des Max-Planck-Gymnasiums aus Rüppurr -, die für dieses "Produkt" die Schwerpunkte gesetzt, die Verantwortlichen interviewt, die Recherchen betrieben und das umfangreiche Infomaterial gesichtet haben.
Die Idee der Literarischen Gesellschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes Karlsruhe entwickelte sich aus einem Projekt, das bei KiX und JuX 2013 - Dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen - angeboten wurde: "What's up in Karlsruhe", bei dem die Kinder ihre Kulturhighlights vorstellen sollten. KiX und JuX wird alle zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet, auch um und nach Pfingsten 2015 wird es wieder stattfinden.
Die Literarische Gesellschaft mit Monica Trinca und der Deutsche Kinderschutzbund mit Renate Gissel fanden in Cornelia Bekendorf, der Lehrerin der damaligen Klasse 7c, eine begeisterte Partnerin, und so haben sie gemeinsam mit 28 Kindern die lebendige und engagierte Kulturszene Karlsruhe auf spannende (und lehrreiche) Angebote für junge Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen, durchforstet.
Das Ergebnis in der Form des "Karlsruher Coolturführers für Kinder und Jugendliche" ist u.a. bei vielen Karlsruher Kultureinrichtungen und an der Rathauspforte erhältlich.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann die Broschüre nicht bieten. Aber der "Coolturführer" kann durchaus für die nächsten Jahre als Wegweiser durch die Vielfalt der kulturellen Angebote in Karlsruhe und kompetenter Ratgeber für die Freizeitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und auch der ganzen Familie dienen.

Download Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche (PDF)

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Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 27.04.2018: Die Lustigen Nibelungen
  • 12.05.2018: Terror
  • 16.05.2018: Antigone
  • 25.05.2018: Simon Boccanegra
  • 06.06.2018: Die lustigen Nibelungen
  • 16.06.2018: 5. Liederabend
  • 22.06.2018: Nachtklänge
  • 10.07.2018: Faust
  • 11.07.2018: Ein Sommernachtstraum
  • 19.07.2018: Lucio Silla

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

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Neue Publikationen

allmende - Zeitschrift für Literatur

„Literatur als Gemeingut“
Nr. 100 der allmende – Zeitschrift für Literatur


Mit Beiträgen von:
Martin Walser, Adolf Muschg, Hermann Bausinger, Manfred Bosch, Joachim Zelter, Markus Mertens, Andreas Kohm, Arno Geiger, Lena Gorelik, Wilhelm Genazino, Karl-Heinz Ott, Arnold Stadler, Sibylle Lewitscharoff, Markus Orths, Ferdiun Zaimoglu, Jan Knopf, Jürgen Glocker, Johannes Werner

Dezember 2017
136 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

Die allmende ist seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. 2017 erhielt die Zeitschrift für Literatur den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg. „Die allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren kann“, heißt es in der Begründung der Jury. Anlässlich der 100. Ausgabe haben unter anderem Martin Walser und Adolf Muschg exklusiv Vorabdrucke ihrer aktuellen und noch unveröffentlichten Romanprojekte zur Verfügung gestellt – ein Blick in die Werkstatt der Mitbegründer der allmende. Abgedruckt sind zudem Texte schriftstellerischer „Weggefährten“ der Zeitschrift wie Arno Geiger, Sibylle Lewitscharoff, Wilhelm Genazino, Feridun Zaimoglu und Lena Gorelik, sowie Erinnerungen an die Anfänge der Zeitschrift von Hermann Bausinger und Manfred Bosch.

Weitere Ausgaben der allmende

© 1996-2018 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
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