Michael Borner Joschua Konrad Renate Rastätter Zoe Mayer Johannes Honné Dr. Ute Leidig Ekkehard Hodapp Verena Anlauf Istvan Pinter

Anträge

11. Juli 2018

Umbau des Hauptbahnhofs-Vorplatzes baldmöglich beginnen

Antrag:

 
  1. Die Planungen für den Umbau des Hauptbahnhofs-Vorplatzes mit barrierefreier Haltestelle und Begrünung des Platzes werden zügig überarbeitet.
  2. Der Umbau soll bald nach dem Ende des Baus der Kombilösung aufgenommen werden.

 

Sachverhalt/Begründung

 

Nach dem Ende des Baus der Kombilösung sollen – wie den Bürgervereinen bekannt gegeben wurde – zwei Jahre keine anderen Großbaumaßnahmen begonnen werden. Dadurch würde auch die Umgestaltung des Hauptbahnhofs-Vorplatzes verzögert.
Immer wieder werden aber aus der Bevölkerung sowohl der barrierefreie Umbau der Haltestellen am Hauptbahnhof als auch eine Begrünung des Platzes gefordert. Bisher war das Problem, dass nach dem letzten Umbau noch eine Wartefrist eingehalten werden musste. Aber die dürfte inzwischen abgelaufen sein.
Der barrierefreie Umbau dieser zentralen Umsteige-Haltestelle für die Straßen- und Stadtbahnen ist dringend erforderlich, um allen Mobilitäts-Eingeschränkten die Zufahrt zum Hauptbahnhof per Straßenbahn zu ermöglichen.
 
Der eintönige steinerne Platz mit Bäumen nur in den Ecken ist im Sommer ein Wärmespeicher und kein angenehmer Aufenthaltsort. Der Vorplatz macht insgesamt auf die dort Ankommenden keinen guten Eindruck. Der Platz muss dringend umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern.
Dafür liegen seit vielen Jahren Planungen in der Schublade, die nach den neuesten Erkenntnissen aktualisiert werden sollten. Auf dieser Basis kann dann eine kostenkontrollierte Planung erstellt werden, so dass der Umbau für den Doppelhaushalt 2021/22 eingeplant werden kann. Diese Vorarbeiten müssen jetzt angegangen werden, damit ein zügiger Umbau direkt im Anschluss an den Bau der Kombilösung möglich ist.
 
Unterzeichnet von:
 
Dr. Ute Leidig, Johannes Honné, Istvan Pinter, Michael Borner, Renate Rastätter
 
Stellungnahme der Stadtverwaltung für die Gemeinderatssitzung am 18.09.2018