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Brgerbeteiligungsprozesse

City 2015 - Zukunft gemeinsam gestalten

Projekte
Karlsruhe 2015 - die Stadt feiert ihren 300. Geburtstag. Dafür will Karlsruhe sich herausputzen. Wie gelingt es, die Innenstadt für das Einkaufen, den Besuch von Freizeit- und Kulturveranstaltungen oder als Arbeits- und Wohnort attraktiver zu gestalten? Welche Aufgaben und Probleme müssen dazu gelöst werden?

Dazu wurde im Jahr 2002 ein breit angelegtes Bürgerbeteiligungsverfahren durchgeführt mit über 500 interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibenden, Vereinen, Verbänden und Institutionen: das Projekt "City 2015 - Anschluss Zukunft". Hier diskutierten Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung über ein halbes Jahr intensiv miteinander - über die Gestaltung einer attraktiven Innenstadt mit einem gut funktionierenden öffentlichen Nahverkehr und einem anziehenden, optimal erreichbaren und wettbewerbsfähigen Fußgängerbereich. Die offene Bürgerbeteiligung war die erste Phase im gesamten Beteiligungsprozess und kann wohl als größtes Projekt seiner Art gelten, das bisher in der Bundesrepublik durchgeführt wurde. Interessierte Bewohner und Vertreter von Verbänden, Vereinen und Initiativen haben ihre Ideen, Wünsche und Anregungen in das Verfahren ebenso eingebracht wie Repräsentanten aus den Bereichen Handel und Dienstleistung und interne wie externe Experten. Die abschließende Ergebniskonferenz mit Bürgern und Besuchern hat noch einmal eindrucksvoll bestätigt, was sich in Bürgerumfragen als Grundanliegen heraus kristallisiert hat: Die Kaiserstraße soll zu einer reinen Fußgängerzone ohne Straßenbahnen werden, die Innenstadt soll sich nach Süden entwickeln und die Kriegsstraße soll umgestaltet werden.
 
Foto: Kaiserstraße 2002


www.city2015.de
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