Mai - August 2017

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Die Abendkasse befindet sich im zweiten Stockwerk des PrinzMaxPalais und öffnet 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

MaiAlle Texte einblenden

Dienstag, 30.05 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Auf der Suche nach dem guten Leben: Zsuzsa Bánk liest aus ihrem neuen Roman „Schlafen werden wir später“

Zsuzsa Bánk. Foto: Gaby Gerster

„Zeitlos“ (Die Welt)

Die alleinstehende Lehrerin Johanna lebt in einem kleinen Ort im Schwarzwald, die Schriftstellerin Martá mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt: beide sind seit früher Kindheit eng verbunden und suchen, jede auf ihre Weise, nach Freiheit und Glück und nach Wegen, den Zumutungen des Alltags zu begegnen. Was anfangen mit diesem Leben, das schon zur Hälfte hinter ihnen liegt? Das fragen sie sich in einem bestürzend schönen und wahren E-Mail-Wechsel.

Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Sie lebt in Frankfurt am Main. Für ihren ersten Roman Der Schwimmer wurde sie 2002 mit dem aspekte-Literaturpreis und dem Jürgen-Ponto-Preis sowie mit dem Deutschen Bücherpreis (2003), dem Mara-Cassens-Preis (2003) und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung (2004) ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie 2003 für die Erzählung Unter Hunden aus ihrem Erzählband Heißester Sommer den Bettina-von-Arnim-Preis. Zuletzt erschien ihr Roman Die hellen Tage (2011).

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Juni

Donnerstag, 01.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

„Heimat – braucht man das?“ Diese Frage beantwortet Zehra Çırak mit einem essayistisch-literarischen Text

Zehra Çırak. Foto: Yves Noir

Unter dem Motto „Heimat – braucht man das?“ hat Zehra Çırak einen essayistisch-literarischen Text über Karlsruhe verfasst. Die Autorin, in Karlsruhe aufgewachsen und in Berlin lebend, kam im Alter von drei Jahren aus der Türkei nach Deutschland. Sie spricht über den Heimatbegriff mit kritischem Blick und aus kulturübergreifender Perspektive.

Zehra Çırak, geboren 1960 in Istanbul, zog 1963 nach Deutschland, zunächst nach Karlsruhe, 1982 nach Berlin. Sie erhielt diverse Arbeitsstipendien und Auszeichnungen, unter anderem den Friedrich Hölderlin Förderpreis 1993 und den Adelbert von Chamisso Preis 2001. Letztes Jahr war sie Stadtschreiberin in Tübingen. Ihre aktuelle, von einer Publikation begleitete Ausstellung Die Kunst der Wissenschaft ist unter anderem vom 30. September bis zum 5. November 2017 im Museum für Literatur im PrinzMaxPalais zu sehen.

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Dienstag, 20.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Lukas Bärfuss präsentiert mit seinem neuen Roman „Hagard“ eine temporeiche und spannend erzählte Verfolgungsjagd

Lukas Bärfuss. Foto: Frederic Meyer

„Hagard ist ein Meisterstück“ (FAZ)

Ein Mann verfolgt eine Frau. Die Verfolgungsjagd beginnt im unübersichtlichen Feierabendverkehr; der Leser blickt auf das Geschehen aus Sicht des Verfolgers. Wie und warum ist es zu dieser Verfolgung gekommen? Und wer ist der Verfolger? Ein Verrückter? Ein Verbrecher? Die Situation spitzt sich zu.

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss hat in seinen viel beachteten Theaterstücken Kritik nicht nur an den politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen seines Heimatlandes geübt. Mit Hagard verfasst er „den Roman einer Zeit, in der Gewissheiten zerbröseln und Irritationen wachsen“ (Sächsische Zeitung).

Lukas Bärfuss, 1971 in Thun geboren, ist erfolgreicher Dramaturg und Autor. Seine Bücher liegen in 20 Übersetzungen vor. Von ihm erschien unter anderem der Roman Koala (2014). Er wurde vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2016).

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Mittwoch, 21.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 5,- / 3,- €

Die Goethe-Gesellschaft zu Gast im PrinzMaxPalais

Vortrag Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt (Karlsruhe/Lübeck) über Madame de Staël: „Natur nicht bloß nach den Gesetzen der Materie begreifen“

Auf die vor 200 Jahren verstorbene französische Schriftstellerin Germaine de Staël (1766-1817) übten Deutschland und sein soziales und politisches Leben, der Zustand der Wissenschaften, die Künste und die Philosophie eine große Anziehung aus.

Ihr Werk Über Deutschland (1810/13) entwirft ein umfassendes Bild der kulturellen Situation des Nachbarlandes. Die Publikation fand zu ihrer Zeit europaweit große Beachtung und wurde in Frankreich durch Napoleon zunächst am Erscheinen gehindert.

Der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Dietrich v. Engelhardt wird sich in seinem Vortrag vor allem dem Interesse der Französin an den Wissenschaften und der Philosophie widmen und die vielfältigen Anregungen aufzeigen, die sie von Freunden, vor allem August Wilhelm Schlegel, und durch persönliche Kontakte auf ihren Reisen 1803/04 und 1807/08 erhielt. Zudem ist de Staëls intensive eigene Lektüre die Basis ihrer konkreten Beobachtungen und stimulierenden Gedanken über unterschiedliche Positionen und die Einheit oder den Dialog von Wissenschaft, Philosophie und Kunst.

Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt, 1941 in Göttingen geboren, ist ein deutscher Wissenschafts- und Medizinhistoriker. Er veröffentlichte unter anderem 1998 einen Artikel über Germaine des Staël in der Zeitschrift Naturerkenntnis und Natursein.

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Donnerstag, 22.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

Ausgezeichnet: JuLi-Preisverleihung für junge Literaten

Die GEDOK Karlsruhe, die Literarische Gesellschaft Karlsruhe und das Kulturamt der Stadt Karlsruhe vergeben zum fünften Mal den Preis „JuLi“  (Junge Literatur). Bei der Preisverleihung stellen die Preisträgerinnen und Preisträger und weitere Autorinnen und Autoren ihre Texte im PrinzMaxPalais vor. Teilnahmeberechtigt waren junge Menschen im Alter von 15-21 Jahren, die in Karlsruhe, im Landkreis Karlsruhe oder im Nord-Elsass (Partner im PAMINAraum) leben, arbeiten oder in Ausbildung sind (Schule, Lehre etc.). Zum ersten Mal konnten sich auch Jugendliche aus dem Landkreis Rastatt und der Stadt Baden-Baden beteiligen. Zugelassen waren deutschsprachige unveröffentlichte Texte (Prosatexte oder dramaturgische Texte) zum Thema „Heimat?“. Die Texte wurden juriert von Prof. Dr. HansgeorgSchmidt-Bergmann (Literarische Gesellschaft), Dr. Rolf Fath (Kulturamt Stadt Karlsruhe) und Karin Bruder (GEDOK).

Weitere Informationen unter www.gedok-karlsruhe.de

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Sonntag, 25.06 | 11.00 Uhr | Eintritt 5,- €
> Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört, Hermann-Schneider-Allee 47

BITTE BEACHTEN

Literatur mittendrin – Lesung aus „Im Schutzgebiet“ mit Hans Hoischen im Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört

„Es war schön, draußen zu sein, immer, dachte ich, als ich wieder im Schutzgebiet war.“ Von hier aus lässt Hans Hoischen sprachsicher und mit lakonischem Witz seinen Erzähler sich erinnern an die Freundschaft, Familie und Kindheit und schließlich an den Verlust des Freundes und zeichnet Trauriges tragisch-grotesk nach. So wird Literatur auch zum Schutzgebiet für Autor und Leser. Was liegt da näher, als beide in einem realen Schutzgebiet zusammen zu bringen?

Eine Veranstaltung des Naturschutzzentrums Karlsruhe-Rappenwört und des Nationalparks Schwarzwald.

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Dienstag, 27.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 6,- / 4,- / Mitglieder 3,- €

Ein Badener auf Reisen. Unterwegs in Geschichten – Karlheinz Kluge nimmt den Leser mit auf die Walz

Karlheinz Kluge. Foto: Géza Csizmazia

Der Ich-Erzähler in Karlheinz Kluges neuem Erzählband Auf der Walz ist wie der Autor in Baden verwurzelt – und wandert auf vielen Wegen. Der Leser erlebt dessen „Lehr- und Wanderjahre“ in kleinen amüsanten und skurrilen Episoden mit. Als Ausdruck aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert bezeichnet „Walz“ die Wanderschaft eines Handwerksgesellen. Und so führen die Wege den Erzähler in den zehn Kurzgeschichten nach Berlin, nach Island, ins winterliche Elsass, in die Vogesen.

Karlheinz Kluge wurde 1951 in Offenburg geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektromechaniker entschied er sich für ein Studium der Germanistik, Philosophie und Geografie in Berlin. Karlheinz Kluge war Dozent an der Offenburger Jugendkunstschule für Poesie, Hörspiel und Trickfilm. Der Autor arbeitet als Buchhändler und regelmäßiger Mitarbeitert der Zeitschrift Revue Alsacienne de Littérature.

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Donnerstag, 29.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

60. Todestag von Wilhelm Hausenstein

Vortrag von Dr. Johannes Werner über den Karlsruher „Brückenbauer“ zwischen Frankreich und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Johannes Werner, ehemaliger Vorsitzender der Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft, wird den für sein literarisches und kunsthistorisches Werk bekannt gewordenen Vorkämpfer der deutsch-französischen Beziehung vorstellen. Wilhelm Hausstein besuchte das Gymnasium illustre, das heutige Bismarck-Gymnasium, in Karlsruhe und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erster deutscher Botschafter in Paris. Der deutsch-französische „Brückenbauer“ gilt als Vermittler zwischen Wissenschaft und Literatur, Kultur und Politik, Protestantismus und Katholizismus.

Johannes Werner, 1947 in Rastatt geboren, studierte Anglistik und Germanistik in Freiburg. Der promovierte Literaturwissenschaftler veröffentlichte 2005 eine Biografie mit dem Titel Wilhelm Hausenstein. Ein Lebenslauf und ist Gründungsmitglied der Hausenstein-Gesellschaft.

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Juli

Montag, 03.07 | 20.00 Uhr | Kostenbeitrag 7,- €
> KOHI-Kulturraum e.V., Werderstraße 47

LESUNG SÜD

Junge Autoren, von der Kunststiftung Baden-Württemberg preisgekrönt – Julia Willmann, Christian Schulteisz und Kathrin Jira

Julia Willmann, Christian Schulteisz und Kathrin Jira. Fotos: Christine Frenzel, privat (2)

Die Symbiose von Lesung Süd und KOHI Kulturraum geht in die nächste Runde – der sympathisch unkomplizierte Kulturort beherbergt dieses Mal drei Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Julia Willmann, geboren 1973 in Freiburg, studierte Germanistik, Romanistik und Medienwissenschaften in Aix-en-Provence und Düsseldorf sowie Filmregie an der Deutschen Film-und Fernsehakademie Berlin, wo sie als Dozentin arbeitet. Jüngst erschien ihr Debütroman Was es ist (2017), in dem die Protagonistin aus dem Karrierealltag herausgerissen wird, als ihre Mutter ins Koma fällt.

Christian Schulteisz, geboren 1985, lebt in Stuttgart. Er studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und erhielt 2016 das Literaturstipendium der Ponto-Stiftung. Er liest aus dem Romanmanuskript Wense.

Kathrin Jira, geboren 1986 in Ludwigsburg, stellt ihr Romanprojekt Die zahlreichen Tode meiner Mutter vor, welches zugleich ihre Abschlussarbeit am Deutschen Literaturinstitut wird. Kathrin Jira ist Redakteurin der Literaturzeitschrift Edit.

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Dienstag, 04.07 | 18.00 Uhr | Eintritt frei
> Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Ausgezeichnet: Die Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg – Preisverleihung in der Stadtbibliothek Stuttgart

Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur. Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Die Literarische Gesellschaft konnte sie vor dem „Aus“ retten. Seit 2003 wird sie von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag Halle. Die Jury lobte die allmende als eine der herausragenden deutschsprachigen Literaturzeitschriften ihres Genres. Die aktuelle, im Juni erschienene Ausgabe, widmet sich dem Thema „Brennpunkt Istanbul“. Ende 2017 kann die allmende auf 100. Ausgaben zurückblicken.

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Mittwoch, 05.07 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

Jan Wagner liest Lyrik und Prosa. Der Hermann Hesse Literaturpreis, einer der wichtigsten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum, feiert seinen 60. Geburtstag

Jan Wagner. Foto: Soumya Sankar Bose

Aus diesem Anlass kommt Jan Wagner ins Literaturhaus im PrinzMaxPalais. Der virtuose Sprachkünstler wurde 2001 mit dem Förderpreis des Hermann Hesse Literaturpreises ausgezeichnet. Jan Wagner, auch mit dem Preis der Leipziger Buchmesse (2015) geehrt, wird an diesem Abend die Bandbreite seines Werkes präsentieren. Er liest Lyrik und Prosa aus seinem jüngst erschienen Essayband Der verschlossene Raum (2017).

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Sonntag, 23.07 | 15.00 Uhr | Tagesticket 5,- €
> Günther-Klotz-Anlage

Literarische Gesellschaft präsentiert Slam Poesie auf „DAS FEST“

Eine leidenschaftliche Show aus Slam Poesie, Musik und Wortkonfetti: Das traditionelle FEST-Bühnenwortsport-Spektakel wird präsentiert von der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe. Mit dabei: Christofer mit f aus Herne (Lateinlehrer und Poetry Slam-Vizemeister Nordrhein-Westfalens 2015), Sarah Altenaichinger aus Basel (Nachwuchspoetin und mehrfache Finalistin der Schweizer U20-Meisterschaften) und Stefan Unser aus Malsch/Karlsruhe (Poetry Slam-Meister Baden-Württembergs 2016). Musikalischen Support gibt es von Liedermacher und Autor Nicolai Köppel aus Heilbronn.

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August

Samstag, 05.08 | ab 18.00 Uhr

Die Karlsruher Museumsnacht geht in die 19. Runde

Kultur ist Heimat – unter diesem Motto bieten die Karlsruher Museen und Kulturinstitutionen auch in diesem Jahr zur Karlsruher Museumsnacht KAMUNA wieder vielfältige und spannende Angebote. Das Museum für Literatur beteiligt sich in diesem Jahr mit folgendem Programm:

Der Leiter des Museums Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann führt ab 18.30 Uhr durch die Ständige Ausstellung.

Die deutsch-iranischen Geschwister Zaeri-Esfahani erzählen ab 20 Uhr Geschichten vom Traurigen, Komischen oder Absurden um das Weggehen und Ankommen. Der Illustrator und Erzähler, Mehrdad, lässt seine Bilder live und mithilfe des Publikums entstehen. Die Autorin und Erzählerin, Mehrnousch, liest aus ihrem Buch 33 Bogen und ein Teehaus. Am Ende wissen alle, warum der erste Teppich der Familie in Deutschland zweifarbig wurde. Nebenbei erfährt man die neuesten Ergebnisse der Wissenschaft zum Thema Integration, und wie die Kultur dabei helfen kann, sich in einem neuen Land heimisch zu fühlen.

Das Café Max präsentiert Finest Jazz in Town mit Peschus Hot Three: Hans-Peter Schucker, Simon Holliday und Holger Rohn spielen von 19 bis 22 Uhr live im Garten des Café Max – eine musikalische Spritztour durch den Jazz der 30er und 40er Jahre.

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Vorschau

  • 04.09., 20.00 Uhr: LESUNG SÜD: Tijan Sila (KOHI-Kulturraum)
  • 07.09., 20.00 Uhr: Slam Show im Event-Zelt am Schloss | Karlsruhe mit Tobias Gralke, Filomena Franke und Hanz (Heimattage Baden-Württemberg 2017)
  • 12.09., 19.00 Uhr: Uwe Timm
  • 16.09., 19.30 Uhr: Die GEDOK zu Gast: Preisverleihung für den lda Dehmel Preis und den GEDOK Literaturförderpreis
  • 19.09., 19.00 Uhr: Literatenrunde zu Gast
  • 29.9. bis 6.10.: Literaturtage Karlsruhe 2017 an diversen Orten
  • 30.09., 13.00 Uhr: Vernissage der Ausstellung „Die Kunst der Wissenschaft / The Art of Science“ von Zehra Çırak und Jürgen Walter (Fest im Palais)
  • 01.10., 15.00 Uhr: VHS-Lyrikkurszu Gast im Rahmen der Literaturtage Karlsruhe 2017
  • 02.10., 20.00 Uhr: LESUNG SÜD: Schweizer Knöpfchen & Lauscher – eine Ausstellung von Lisa Krusche, Gregor Willenbrock und Stefanie Schweizer (KOHI-Kulturraum)
  • 06.10., 19.00 Uhr: Markus Orths im Rahmen der Literaturtage Karlsruhe 2017
  • 09.10., 19.00 Uhr: Monika Lustig: Primo Levi
  • 17.10., 18.00 Uhr: Neunte Karlsruher Lesenacht
  • 18.10., 19.00 Uhr: Goethe-Gesellschaft: Prof. Dr. Volker Riedel - Goethe und Winkelmann
  • 25.10., 19.00 Uhr: Harald Martenstein: Im Kino
  • 06.11., 20.00 Uhr: LESUNG SÜD: t.b.a. (KOHI-Kulturraum)
  • 07.11., 19.00 Uhr: Bernd Rauschenbach/Joachim Kersten: Arno Schmidt-Abend
  • 12.11., t.b.a. Uhr: Stefanie Sargnagel (P8)
  • 15.11., 19.00 Uhr: Goethe-Gesellschaft: Dr. Jost Eickmeyer
  • 19.11., 18.00 Uhr: Hurst/Heil (Stephansaal)
  • 22.11., 19.00 Uhr: Wolfgang Schorlau
  • 23.11., 19.00 Uhr: Ingo Schulze
  • 30.11., 20.15 Uhr: Präsentation allmende im Rahmen der 35. Karlsruher Bücherschau (Regierungspräsium)
  • 04.12., 20.00 Uhr: LESUNG SÜD: Annika Brockschmidt & Dennis Schulz: Goethes Faust und Einsteins Haken. Der Kampf der Wissenschaften (KOHI-Kulturraum)
  • 20.12., 20.00 Uhr: SWR-Bestenliste

Bildnachweis:

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