About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Dienstag, 31.05 | 20.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Walle Sayer liest aus „Was in die Streichholzschachtel paßte“

Walle Sayer. Foto: Burkhard Riegels „Walle Sayer braucht für seine hochkomplexen Romane zehn bis zwanzig Zeilen. Mit einem Band von ihm erwirbt man ganze Bibliotheken, die ein langes Leben halten.“
So lobt Michael Krüger den Autoren, der einen neuen Lyrikband heraus gebracht hat. Was in die Streichholzschachtel paßte sind feingeschliffene Miniaturen von einem, der im Detail das Ganze erkennt.

Walle Sayer, geboren 1960, verfasst seit 1994 Kurzprosa und Lyrik, unter anderem veröffentlichte er die Lyrikbände Den Tag zu den Tagen und Von der Beschaffenheit des Staunens. Miniaturen, Notate und ein Panoptikum. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Ludwig-Uhland-Förderpreis 2009. Er ist Mitglied des Literaturverbands deutscher Schriftsteller und des P.E.N.

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Weitere Termine

Aktuelle Ausstellung

12.05.2016 bis 28.08.2016 | Eintritt frei

FETZEN: „Rotzig, kraftvoll, wild“ – Papierarbeiten von Lisa Kränzler

Junkie in the Trunkie, Lack und Tusche auf Pappe, 165 x 220 cm, 2015


Das Museum für Literatur zeigt die erste große Ausstellung mit Werken der Künstlerin Lisa Kränzler. Es werden großformatige Papierarbeiten zu sehen sein, die vornehmlich mit Lack und Tusche bearbeitet wurden. Den Arbeiten der Absolventin der Kunstakademie Karlsruhe liegen Comic- oder comicartige Vorlagen und andere Bildmotive zu Grunde. „Rotzig, kraftvoll, wild“ − mit diesen Worten kann man die expressiven Werke Lisa Kränzlers wohl am besten beschreiben. Sie bestechen vor allem durch starke, grelle Farben und sind ohne Schonung, ohne Vorsichtsmaßnahmen des Materials für den Augenblick kreiert.

Lisa Kränzler war Literaturstipendiatin des Landes Baden-Württemberg 2014 und ist als Autorin dreier Romane bekannt geworden: Export A (2012), Nachhinein (2013) und Lichtfang (2014). Die in Ravensburg geborene Künstlerin erhielt ihr Stipendium für Nachhinein, für den sie 2013 auch den 3sat-Preis beim Bachmann-Wettbewerb gewann. Im gleichen Jahr war sie für den Leipziger Literaturpreis nominiert und wurde mit dem Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg ausgezeichnet. 2014 wurde ihr das Märkische Stipendium für Literatur verliehen. Lisa Kränzler wohnt und arbeitet in Karlsruhe. Eine bemerkenswerte Künstlerin und Autorin präsentiert erstmals ihre Werke in einer großen Ausstellung.

Kränzler, Lisa
(Pappbuch)

Kränzler, Lisa

Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.

Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung »Fetzen« im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe

ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €

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Tipps und Hinweise

Literaturstadt Karlsruhe

Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ ist erschienen

„Literatur in Karlsruhe

Karlsruhe ist eine facettenreiche und spannende Literaturstadt – das dokumentieren insbesondere die Literaturtage Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Festival, von der Literarischen Gesellschaft initiiert und organisiert, hat sich etabliert und ist ein Höhepunkt des literarischen Lebens der Stadt. Die literarische Szene präsentiert sich stark und offensiv.

Charakteristisch für die Literaturstadt Karlsruhe ist das Zusammenwirken der literarischen Institutionen und Gruppierungen. Die Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ gibt einen anregenden Überblick über die Vielfalt der literarischen Initiativen. Die von der Literarischen Gesellschaft mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe herausgegebene Dokumentation stellt die Literaturszene Karlsruhes vor, die sich zunehmend auch neue Orte und ein jüngeres Publikum erobert und gemeinsam ein Forum für Neuentdeckungen und Trends geschaffen hat.

Die Broschüre stellt 19 literarische Initiativen und Institutionen, Traditionen und Inspirationen vor, nennt Orte, Adressen, Kontaktpersonen, Öffnungszeiten sowie die Termine regelmäßiger Treffen. Literaturinteressierten vermittelt die Publikation in verdichteter Form auf ästhetisch ansprechende Weise die wichtigsten Informationen zu Vertreterinnen und Vertretern der literarischen Szene.

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Neue Publikation

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

Am Anfang stand ein Zettel mit diversen Mailadressen, daraus wurde dann ein Buch – das nun im Heidelberg Morio-Verlag erschienen ist. Teilnehmer eines Seminars des KIT und der PH, das von Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Doz. Dr. Beate Laudenberg im Sommersemester 2014 zum „Literaturbetrieb“ angeboten worden ist und die Möglichkeit zur Präsentation eigener literarischer Texte bot, gründeten nach Abschluss der Veranstaltung eine Schreibwerkstatt unter dem Namen „Beschriftet“. Nach dem ersten Treffen im Oktober 2014 etablierten sich wöchentliche Sitzungen, im Juni 2015 konnte ein Workshop mit der Schriftstellerin Annette Pehnt durchgeführt werden – und letztlich konnte eine eigene Publikation realisiert werden. Ein ehrgeiziges Projekt kommt damit zu einem vorläufigen Ende – der Leser kann sich stückweise mit dem künstlerischen Erzeugnis eines dynamischen Kollektivs junger Schreiber auseinandersetzen von denen keiner dem anderen gleicht und jeder eigene Ambitionen, Themen und Probleme zum Ganzen beisteuert.

Textbeiträge von: Anne Blezinger, Simon Brombacher, Jana Ehresmann, Thomas Heintz, Viktoria Kissler, Violetta Klenk, Aleksej Reimisch, Stefanie Schweizer, Esther Stern und Johanna Wohlgemuth. Die Schreibwerkstatt und die Publikation wurden finanziert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung, Karlsruhe.

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Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche

Eigentlich könnte es auch heißen: "Karlsruher Coolturführer von Kindern und Jugendlichen". Es waren nämlich Kinder - genauer gesagt die Kinder der letzjährigen Klasse 7c des Max-Planck-Gymnasiums aus Rüppurr -, die für dieses "Produkt" die Schwerpunkte gesetzt, die Verantwortlichen interviewt, die Recherchen betrieben und das umfangreiche Infomaterial gesichtet haben.
Die Idee der Literarischen Gesellschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes Karlsruhe entwickelte sich aus einem Projekt, das bei KiX und JuX 2013 - Dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen - angeboten wurde: "What's up in Karlsruhe", bei dem die Kinder ihre Kulturhighlights vorstellen sollten. KiX und JuX wird alle zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet, auch um und nach Pfingsten 2015 wird es wieder stattfinden.
Die Literarische Gesellschaft mit Monica Trinca und der Deutsche Kinderschutzbund mit Renate Gissel fanden in Cornelia Bekendorf, der Lehrerin der damaligen Klasse 7c, eine begeisterte Partnerin, und so haben sie gemeinsam mit 28 Kindern die lebendige und engagierte Kulturszene Karlsruhe auf spannende (und lehrreiche) Angebote für junge Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen, durchforstet.
Das Ergebnis in der Form des "Karlsruher Coolturführers für Kinder und Jugendliche" ist u.a. bei vielen Karlsruher Kultureinrichtungen und an der Rathauspforte erhältlich.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann die Broschüre nicht bieten. Aber der "Coolturführer" kann durchaus für die nächsten Jahre als Wegweiser durch die Vielfalt der kulturellen Angebote in Karlsruhe und kompetenter Ratgeber für die Freizeitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und auch der ganzen Familie dienen.

Download Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche (PDF)

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Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 21.05.2016, 19.30 Uhr: Jazz Night
  • 03.06.2016, 20.00 Uhr: My Fair Lady
  • 18.06.2016, 20.00 Uhr: Poetry Slam
  • 24.06.2016, 20.00 Uhr: Carmen
  • 11.07.2016, 20.00 Uhr: Die Räuber
  • 16.07.2016, 19.30 Uhr: Monty Python´s Spamalot
  • 17.07.2016, 19.30 Uhr: Liederabend

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

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Neue Publikationen

Kränzler, Lisa Kränzler, Lisa
(Pappbuch)

ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €

Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.

Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung »Fetzen« im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe
Ausstellungsdauer: 12.05.2016 bis 28.08.2016

allmende - Zeitschrift für Literatur »Aber Schweigen ist auch ein Wort« – Literatur und Politik
96. Ausgabe der allmende - Zeitschrift für Literatur

80 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

»Aber Schweigen ist auch ein Wort« – über die »Verantwortlichkeit des Schriftstellers« sprach Jean Paul Sartre anlässlich der Gründung der UNESCO am 1. November 1946. Über ein halbes Jahrhundert nach dem zweiten Weltkrieg wird unsere Gesellschaft mit gänzlich neuen globalen Krisen konfrontiert: Die Europäische Union drohte am Grexit zu scheitern, der IS-Terror kam nach Paris, die Demokratie scheint eine Regression zu durchleben und viele Länder sehen sich angesichts des Flüchtlingsstroms überfordert und geteilt.

In der 96. Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende wurden renommierten Autorinnen und Autoren wie Rafik Schami, Sibylle Lewitscharoff, Feridun Zaimoglu und Ilija Trojanow sowie neuen Stimmen wie Verena Boos, Dirk Laucke und Lilian Loke die Frage nach der Verantwortung und Rolle der Literatur im Hinblick auf die Politik gestellt. Petros Markaris spricht von einer »Literatur der Hilflosigkeit«, Susanne Fritz von der »Umkehrung des Blicks« und Karl Wolfgang Flender verfasst ein Manifest. Das Ergebnis offenbart ein facettenreiches Meinungsbild, das nach Hintergründen, Ursachen und Lösungen fragt und der Literatur unterschiedliche Aufgaben und Funktionen zuordnet – »Der erhoffte Lichtschimmer am Ende des Tunnels ist zu erkennen« heißt es in einem der letzten Texte von Günter Grass.

Was Not tut ist Aufklärung, sagt Petros Markaris, der große alte Mann der griechischen Literatur. »Die Stärke der Literatur liegt in den Fragen«, konstatiert er: »Die Antworten muss aber der Leser selbst finden«. Literatur ist damit kein reines Informationsmedium, sondern dient primär zur Anregung kritischer Reflexion im Leser. Was bedeutet es beispielsweise fremd zu sein? Mit dieser Frage setzen sich Sibylle Lewitscharoff und Rafik Schami auseinander. Ilija Trojanow beschäftigt sich hingegen damit, warum Lösungen erst angesichts der Krise thematisiert werden – wo bleibt die Voraussicht? Wie reagiert man schließlich als Autor litererarisch auf die Krisen? Die Bewältigung dieser Frage findet sich in den übrigen Beiträgen. Den Prozess der Erkenntnisfindung begleiten dabei Gedichte von Durs Grünbein, José F. A. Oliver und Wolf Wondratschek. In der allmende stehen in dieser Ausgabe Fragen im Zentrum der Aufmerksamkeit – nur vor ihrem Hintergrund kann sich der Diskurs über das Verhältnis von Literatur und Politik in der modernen Gesellschaft vollziehen. Mit Adorno: » [Die Gesellschaft] soll nicht wegführen vom Kunstwerk, sondern tiefer in es hinein. «

allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 begründet. Sie erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag und wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

Im Dörfle. Erzählungen und Gedichte aus der Karlsruher Altstadt Im Dörfle. Erzählungen und Gedichte aus der Karlsruher Altstadt
Hrsg. von Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Thomas Lindemann.
Mit einem Nachwort von Jürgen Oppermann

160 Seiten, Paperback
13,90 € inkl. MwSt.
ISBN 978 3 88190 884 9
Kleine Karlsruher Bibliothek, Band 6

„Dieses Nest dient zu nichts, als den Plan der Stadt Karlsruhe ganz zu verderben und zu verunstalten“, lautete Ende des 18. Jahrhunderts das vernichtende Urteil in einem geografischen Lexikon über die Siedlung „Klein-Karlsruhe“. Ursprünglich lebten hier die Handwerker und Lohnarbeiter, die nach 1715 die neue Residenz des Markgrafen aufgebaut hatten. Ohne Plan und stattdessen nach Bedarf entstand eine Ansiedlung mit eher dörflichem Charakter aus einfachen eingeschossigen Häusern, Steinbaracken und Bretterhütten, die erst 1812 eingemeindet wurde. Später prägten die zahlreichen Gaststätten, Amüsierbetriebe und das Rotlichtviertel das Bild des Stadtteils, das der Volksmund „Dörfle“ taufte.

Die Literarische Gesellschaft präsentiert den sechsten Band der Kleinen Karlsruher Bibliothek mit Texten aus der Karlsruher Altstadt. „Ich bin dort groß geworden, in diesem unhygienisch lebendigen, tariflosen badischen Sodom, habe die Schwabenliesl gekannt, als meine Nase eben zu deren Bauchnabel reichte“, schreibt Harald Hurst, einer der bedeutendsten badischen Mundartautoren.

Die vielseitige Sammlung mit Texten von Anselm M. Schmidt, Emil Frommel, Rudolf Schlichter, Kurt Kranich, Roland Lang, Regine Kress-Fricke, Rudolf Stähle, Harald Hurst, Kuno Bärenbold, Wolfgang ­Burger und Doris Lott eröffnet einen einmaligen Blick in die aufregende Vergangenheit der Karlsruher Altstadt, die ihr Erscheinungsbild und ihr Flair nach den Sanierungsmaßnahmen in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts grundlegend verändert hat.

Sabine Geissel: Der Igel im Meer Sabine Geissel: Der Igel im Meer
Ein Karlsruhe-Krimi
Hrsg. von Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Thomas Lindemann

328 Seiten, Paperback
14,90 € inkl. MwSt.
ISBN 978 3 88190 885 6
Kleine Karlsruher Bibliothek, Band 7

Der bislang unveröffentlichte Roman „Der Igel im Meer“ von Sabine Geissel wurde anlässlich des 300. Stadtgeburtstages im Rahmen der Reihe Kleinen Karlsruher Bibliothek im Info Verlag Karlsruhe veröffentlicht. Der Kriminalroman ist Gewinner der Ausschreibung der Literarischen Gesellschaft, die einen aktuellen unveröffentlichten deutschsprachigen Roman suchte, der in Karlsruhe spielt. Der Roman überzeugte die Jury durch Figurenentwicklung, Spannung und sprachliche Qualität. 

Sommer 2010. Die Fußball-WM ist gerade vorbei, und in Karlsruhe steigt an diesem Wochenende „das Fest“ – das größte Open-Air-Ereignis der Region. Sonntagabend entdeckt ein Stadtstreicher die ausgeblutete Leiche des 28-jährigen Models Sofia Stern im Schlosspark. Ein brutaler Serienmörder, genannt der „Vampir“, der in Karlsruhe und Freiburg bereits drei junge Frauen getötet hat, hat wieder zugeschlagen. So scheint es zumindest. Der Fall nimmt eine überraschende Wendung, als ein zweiter Mord passiert. Hauptkommissar Vincent Fassrath und seine Partnerin Margareta Sturm ermitteln.

Sabine Geissel, 1965 in Kaiserslautern geboren, studierte Sozial­arbeit in Freiburg, schrieb in Australien ihre Diplomarbeit und arbeitete danach in diversen sozialen Einrichtungen. 1997 zog sie nach Karlsruhe, wo sie seit 1999 in einem Telekommunikationsunternehmen beschäftigt ist. Nach zahlreichen bislang unveröffentlichten Kurzgeschichten ist „Der Igel im Meer“ ihr Debüt als „Krimi“-Autorin.

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