About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Mittwoch, 24.01 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Buchvorstellung an historischem Ort – Josef Foschepoth präsentiert „Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg“

Josef Foschepoth. Foto: Christine Bohnert-Seidel

Das längste und umstrittenste Parteiverbotsverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik führte 1956 zum Verbot der KPD. Der Historiker Josef Foschepoth hat bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente ausgewertet und kommt in seinem neuen Buch Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg zu dem Schluss: Bundesverfassungsgericht und Bundesregierung haben Hand in Hand am Verbot der Kommunistischen Partei gearbeitet. Ein Gespräch mit dem Autor am historischen Ort des KPD-Verfahrens.
Moderation: Dr. Wolfgang Janisch

Prof. Dr. Josef Foschepoth ist Historiker und Spezialist für die Geschichte des Kalten Kriegs und des Kalten Bürgerkriegs in Deutschland. Er ist Autor wichtiger Publikationen zur Zeitgeschichte. Ende 2012, ein halbes Jahr vor Beginn der NSA-Affäre, erschien seine aufschlussreiche Untersuchung Überwachtes Deutschland (2012).

Eine Veranstaltung der Justizpressekonferenz (JPK) Karlsruhe in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft.

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Samstag, 27.01 | 16.00 Uhr | Eintritt frei

Deutsch-afrikanischer Verein zu Gast im PrinzMaxPalais

Zehn Jahre „Stoffwechsel“ – Illusionen über EINE-WELT? Schwierigkeiten des Perspektivenwechsels in Zeiten der Selbstbespiegelung

Stoffwechsel e.V. wurde 2008 gegründet. Der Verein hat in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Aktionen, Veranstaltungen und Lesungen organisiert.

Ziele des Vereins sind unter anderem die Förderung des Zugangs zur Schulbildung von Kindern und Jugendlichen in Afrika, die Einrichtung und Förderung öffentlicher Bibliotheken in Afrika, die Bekämpfung von Rassismus durch Bildung und Erziehung und die Förderung des Zusammenlebens mit Menschen afrikanischer Abstammung.

Im Spannungsfeld von „Komfortzone“ (Rex Osa, Flüchtling aus Nigeria) und „Konfliktfeld“ (Prof. Dr. Albert Scherr, Freiburg) werden Zielsetzungen staatlicher Entwicklungspolitik auf der einen und die zunehmend eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten von zivilgesellschaftlichen Organisationen aufgezeigt. Eingeladen sind die Autorin und frühere Redakteurin der Frankfurter Rundschau Kathrin Hartmann und der burkinische Musiker und Autor Ezé Wendtoin.

Grußworte: Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Eine Veranstaltung von Stoffwechsel e.V. in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft.

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Donnerstag, 01.02 | 20.00 Uhr | AUSVERKAUFT
> Stephanssaal, Ständehausstraße 4

Krieg, Elend und Verwüstung. Daniel Kehlmann präsentiert seinen neuen Roman „Tyll“ – schon jetzt ein Bestseller

Daniel Kehlmann. Foto: Heji Shin

„Kehlmann ist ein Sprachzauberer“ (ZDF)

Daniel Kehlmanns Roman über die Verwüstungen des Krieges und die Macht der Kunst ist eine brillante Mischung aus Fiktion, Wissen und bitterem Humor. In Tyll wird die legendäre Figur des Till Eulenspiegel zeitlich verortet. Vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges durchstreift der Vagant und Schausteller Tyll Ulenspiegel, der wegen Konflikten zwischen seinem Vater und der Kirche aus seinem Geburtsort fliehen muss, gemeinsam mit der Bäckerstochter Nele, das vom Krieg versehrte Land. Dabei trifft er auf viele seltsame Gestalten wie den melancholischen Henker Tilman, den sprechenden Esel Origines, ein exiliertes Königspaar oder den fanatischen Jesuiten Tesimond.

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Wien. Der Autor des vielfach übersetzten Weltbestsellers Die Vermessung der Welt (2005) erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Heinrich-von-Kleist-Preis (2006) und den Thomas-Mann-Preis (2008). 2014 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne.

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Montag, 05.02 | 20.00 Uhr | Kostenbeitrag 7,- €
> KOHI-Kulturraum e.V., Werderstraße 47

LESUNG SÜD

Junge Literatur aus Karlsruhe – gegen den Mainstream erzählt. Sina Pousset stellt ihren Debütroman „Schwimmen“ vor

Sina Pousset. Foto: Melanie+Hauke

„Packend“ (Generalanzeiger)

Jan und Milla kennen sich seit Kindertagen. Bei einem gemeinsamen Urlaub mit Jans neuer Freundin Kristina kommt es zu Komplikationen und es ereignet sich ein tragischer Vorfall, den Jan nicht überlebt. Die beiden jungen Frauen gehen ganz unterschiedlich mit ihrer Trauer um: Während Kristina sich in die Psychiatrie zurückzieht, stürzt Milla sich ins Leben und zieht Kristinas Tochter groß. Sina Pousset umkreist mit ihrem eindrucksvollen Romandebüt Bindungsängste ihrer Generation. Es geht um Verlust, die Weitergabe von Verletzungen und das Übernehmen von Verantwortung.

Sina Pousset, geboren 1989, studierte Literatur und Kunstwissenschaft in Karlsruhe. Die Buslesung aus ihrem Buch Keine Ahnung wo wir hier gerade sind im Rahmen der Literaturtage Karlsruhe 2017 war ein großer Erfolg. Sie arbeitet als Journalistin für die Süddeutsche Zeitung und lebt als freie Autorin in Berlin.

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Dienstag, 06.02 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Bertolt Brechts politische und ästhetische Opposition. „Die Kunst beginnt da, wo sie aufhört, gesund zu sein“ – Lesung und Gespräch mit Prof. Dr. Jan Knopf

Jan Knopf. Foto: privat

Die Hure Babylon Berlin feiert ihre Auferstehung in Fernsehen und Kino. Die Zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sind wieder „in“. Die Frage nach der Verbindlichkeit von Moral löst nur noch müdes Lächeln aus und das Vertrauen in die Politik schwindet angesichts von Korruption, Raffgier und Egoismus. Da kommen 120 Jahre Bertolt Brecht sowie 90 Jahre Dreigroschenoper im Jahr 2018 gerade recht. Denn wovon lebt der Mensch? Indem er stündlich den Menschen peinigt, auszieht, anfällt, abwürgt und frisst. Brechts Mann ist Mann (1926) war das Schlüsselstück der Weimarer Republik. Während die Forschung den Brecht inzwischen recycelt, sein Verlag ihn „endgültig“ in der staubigen Ecke der Klassiker abstellt, fordert Jan Knopf die ursprüngliche Fragwürdigkeit und das Provokative seiner Texte neu heraus. Denn Brecht war bereits am Ende der Golden Twenties ein Weltstar der neuen Pop-Kultur. Er leitete sie 1920 als Song-Writer mit dem Civilis-Song in Deutschland ein und versetzte 1928 mit seiner von Kurt Weill vertonten Dreigroschenoper der Herrschaft der etablierten Kultur den K.O.-Schlag.

Prof. Jan Knopf ist Leiter der Arbeitsstelle Bertolt Brecht (ABB) und Professor für Germanistik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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Donnerstag, 08.02 | 19.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Ein gesellschaftlicher Außenseiter des Mittelalters

„Winterpech & Sommerpech“ – Ralph Dutli liest Texte des Dichters Rutebeuf

Ralph Dutli. Foto: Wallstein Verlag, Göttingen

Er polemisierte gegen die Allmacht des Geldes, gegen die Heuchler und Wahrheitsverdreher und verhehlte seine eigenen Süchte und Dämonen nicht: Der Pariser Dichter Rutebeuf (1230-1285) gibt packende Einblicke in das Leben eines gesellschaftlichen Außenseiters im Mittelalter und berichtet von einer Welt in der Krise. Erstmals in 750 Jahren werden die Texte eines der originellsten Dichter des Mittelalters auf Deutsch lesbar. Ralph Dutli liest Rutebeuf und stellt seine „Kleine Trilogie des 13. Jahrhunderts“ vor, die dem Leser ein unbekanntes, fremdes und zugleich erstaunlich modern anmutendes Mittelalter nahebringen und die Wurzeln der Moderne im Mittelalter aufspüren will.

Ralph Dutli, geboren 1954, ist Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograf und Übersetzer. Er lebt in Heidelberg. Für seinen Roman Soutines letzte Fahrt (2013), der in mehrere europäische Sprachen übersetzt wurde, bekam er den Rheingau Literaturpreis 2013, den Preis der LiteraTour Nord 2014 sowie den Düsseldorfer Literaturpreis 2014 für sein literarisches Gesamtwerk. Zuletzt erschien sein Roman Die Liebenden von Mantua (2015).

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Weitere Termine

Aktuelle Ausstellung

05. Dezember 2017 bis 18. März 2018 | Eintritt frei

15 Jahre Mechthild-Mayer-Stiftung - Eine Dokumentation

15 Jahre Mechthild-Mayer-Stiftung - Eine Dokumentation


Seit 15 Jahren ermöglicht die Mechthild-Mayer-Stiftung eine Förderung verschiedener Kunst- und Literaturprojekte in Karlsruhe. Mit der dokumentarischen Ausstellung 15 Jahre Mechthild-Mayer-Stiftung im Museum für Literatur im PrinzMaxPalais würdigen die Literarische Gesellschaft Karlsruhe sowie die Stadt Karlsruhe die Künstlerin und Lyrikerin Mechthild Mayer (1918-2001), der die Karlsruher Kunst und Literatur ein großes Anliegen war. Zu Ehren der Stifterin und ihrem gemeinnützigem Wohlwollen dokumentiert das Museum für Literatur in Kooperation mit der Städtischen Galerie Karlsruhe die von der Stiftung geförderten Projekte und gibt Einblicke in das Leben und Wirken von Mechthild Mayer.

Aus der Satzung der Mechthild-Mayer-Stiftung
§2 Stiftungszwecke
(1) Zwecke der Stiftung sind die Förderung von Kunst und Kultur durch die ideelle und finanzielle Förderung der Kunstsammlungen/Städtische Galerie und der Literarischen Gesellschaft e.V. / Museum für Literatur am Oberrhein, Karlsruhe, die aus den Erträgen der Stiftung insbesondere Kunstausstellungen, Dichterlesungen und Literaturkreise organisieren sollen.

Neben den aus Mitteln der Stiftung finanzierten Exponaten der Städtischen Galerie, darunter Werke von Alex Feuerstein, Holger Walter und Irmela Maier, präsentiert die Ausstellung Publikationen und die dazugehörigen Projekte der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe, darunter die Publikation FETZEN von Lisa Kränzler und die Schreibworkshops mit Katharina Hagena nebst daraus hervorgegangenen Anthologien.

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Tipps und Hinweise

Donnerstag, 22.02 bis Sonntag, 25.02

Das Museum für Literatur ist auf der art KARLSRUHE 2018

Besuchen Sie uns in Halle 1 an Stand Nr. V22

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Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg

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Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur.
Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Die „allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Literaturzeitschrift allmende ist in Baden-Württemberg seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Sowohl junge als auch arrivierte Autorinnen und Autoren berücksichtigend wird Ende 2017 die 100. Ausgabe escheinen. Die kommende Ausgabe, die im Juni erscheinen wird, hat das Thema „Brennpunkt Istanbul“ im Fokus. Die allmende erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

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Literaturstadt Karlsruhe

Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ ist erschienen

„Literatur in Karlsruhe

Karlsruhe ist eine facettenreiche und spannende Literaturstadt – das dokumentieren insbesondere die Literaturtage Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Festival, von der Literarischen Gesellschaft initiiert und organisiert, hat sich etabliert und ist ein Höhepunkt des literarischen Lebens der Stadt. Die literarische Szene präsentiert sich stark und offensiv.

Charakteristisch für die Literaturstadt Karlsruhe ist das Zusammenwirken der literarischen Institutionen und Gruppierungen. Die Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ gibt einen anregenden Überblick über die Vielfalt der literarischen Initiativen. Die von der Literarischen Gesellschaft mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe herausgegebene Dokumentation stellt die Literaturszene Karlsruhes vor, die sich zunehmend auch neue Orte und ein jüngeres Publikum erobert und gemeinsam ein Forum für Neuentdeckungen und Trends geschaffen hat.

Die Broschüre stellt 19 literarische Initiativen und Institutionen, Traditionen und Inspirationen vor, nennt Orte, Adressen, Kontaktpersonen, Öffnungszeiten sowie die Termine regelmäßiger Treffen. Literaturinteressierten vermittelt die Publikation in verdichteter Form auf ästhetisch ansprechende Weise die wichtigsten Informationen zu Vertreterinnen und Vertretern der literarischen Szene.

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Neue Publikation

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

Am Anfang stand ein Zettel mit diversen Mailadressen, daraus wurde dann ein Buch – das nun im Heidelberg Morio-Verlag erschienen ist. Teilnehmer eines Seminars des KIT und der PH, das von Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Doz. Dr. Beate Laudenberg im Sommersemester 2014 zum „Literaturbetrieb“ angeboten worden ist und die Möglichkeit zur Präsentation eigener literarischer Texte bot, gründeten nach Abschluss der Veranstaltung eine Schreibwerkstatt unter dem Namen „Beschriftet“. Nach dem ersten Treffen im Oktober 2014 etablierten sich wöchentliche Sitzungen, im Juni 2015 konnte ein Workshop mit der Schriftstellerin Annette Pehnt durchgeführt werden – und letztlich konnte eine eigene Publikation realisiert werden. Ein ehrgeiziges Projekt kommt damit zu einem vorläufigen Ende – der Leser kann sich stückweise mit dem künstlerischen Erzeugnis eines dynamischen Kollektivs junger Schreiber auseinandersetzen von denen keiner dem anderen gleicht und jeder eigene Ambitionen, Themen und Probleme zum Ganzen beisteuert.

Textbeiträge von: Anne Blezinger, Simon Brombacher, Jana Ehresmann, Thomas Heintz, Viktoria Kissler, Violetta Klenk, Aleksej Reimisch, Stefanie Schweizer, Esther Stern und Johanna Wohlgemuth. Die Schreibwerkstatt und die Publikation wurden finanziert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung, Karlsruhe.

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Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche

Eigentlich könnte es auch heißen: "Karlsruher Coolturführer von Kindern und Jugendlichen". Es waren nämlich Kinder - genauer gesagt die Kinder der letzjährigen Klasse 7c des Max-Planck-Gymnasiums aus Rüppurr -, die für dieses "Produkt" die Schwerpunkte gesetzt, die Verantwortlichen interviewt, die Recherchen betrieben und das umfangreiche Infomaterial gesichtet haben.
Die Idee der Literarischen Gesellschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes Karlsruhe entwickelte sich aus einem Projekt, das bei KiX und JuX 2013 - Dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen - angeboten wurde: "What's up in Karlsruhe", bei dem die Kinder ihre Kulturhighlights vorstellen sollten. KiX und JuX wird alle zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet, auch um und nach Pfingsten 2015 wird es wieder stattfinden.
Die Literarische Gesellschaft mit Monica Trinca und der Deutsche Kinderschutzbund mit Renate Gissel fanden in Cornelia Bekendorf, der Lehrerin der damaligen Klasse 7c, eine begeisterte Partnerin, und so haben sie gemeinsam mit 28 Kindern die lebendige und engagierte Kulturszene Karlsruhe auf spannende (und lehrreiche) Angebote für junge Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen, durchforstet.
Das Ergebnis in der Form des "Karlsruher Coolturführers für Kinder und Jugendliche" ist u.a. bei vielen Karlsruher Kultureinrichtungen und an der Rathauspforte erhältlich.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann die Broschüre nicht bieten. Aber der "Coolturführer" kann durchaus für die nächsten Jahre als Wegweiser durch die Vielfalt der kulturellen Angebote in Karlsruhe und kompetenter Ratgeber für die Freizeitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und auch der ganzen Familie dienen.

Download Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche (PDF)

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Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 30.01.2018, 20:00 Uhr: Ballett : Rusalka
  • 03.02.2018: Judas
  • 11.02.2018: Die Jungfrau von Orleans
  • 28.02.2018: Semele
  • 10.03.2018: Der goldene Topf
  • 14.03.2018: Zauberflöte
  • 15.03.2018: Die Ehen unserer Eltern
  • 11.04.2018: Simon Boccanegra
  • 15.04.2018: Willkommen
  • 27.04.2018: Die Lustigen Nibelungen

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

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Neue Publikationen

allmende - Zeitschrift für Literatur

„Literatur als Gemeingut“
Nr. 100 der allmende – Zeitschrift für Literatur


Mit Beiträgen von:
Martin Walser, Adolf Muschg, Hermann Bausinger, Manfred Bosch, Joachim Zelter, Markus Mertens, Andreas Kohm, Arno Geiger, Lena Gorelik, Wilhelm Genazino, Karl-Heinz Ott, Arnold Stadler, Sibylle Lewitscharoff, Markus Orths, Ferdiun Zaimoglu, Jan Knopf, Jürgen Glocker, Johannes Werner

Dezember 2017
136 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

Die allmende ist seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. 2017 erhielt die Zeitschrift für Literatur den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg. „Die allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren kann“, heißt es in der Begründung der Jury. Anlässlich der 100. Ausgabe haben unter anderem Martin Walser und Adolf Muschg exklusiv Vorabdrucke ihrer aktuellen und noch unveröffentlichten Romanprojekte zur Verfügung gestellt – ein Blick in die Werkstatt der Mitbegründer der allmende. Abgedruckt sind zudem Texte schriftstellerischer „Weggefährten“ der Zeitschrift wie Arno Geiger, Sibylle Lewitscharoff, Wilhelm Genazino, Feridun Zaimoglu und Lena Gorelik, sowie Erinnerungen an die Anfänge der Zeitschrift von Hermann Bausinger und Manfred Bosch.

Weitere Ausgaben der allmende

Kränzler, Lisa Kränzler, Lisa
(Pappbuch)

ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €

Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.

Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung »Fetzen« im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe
Ausstellungsdauer: 12.05.2016 bis 28.08.2016

© 1996-2018 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
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