About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Dienstag, 30.05 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Auf der Suche nach dem guten Leben: Zsuzsa Bánk liest aus ihrem neuen Roman „Schlafen werden wir später“

„Zeitlos“ (Die Welt)

Die alleinstehende Lehrerin Johanna lebt in einem kleinen Ort im Schwarzwald, die Schriftstellerin Martá mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt: beide sind seit früher Kindheit eng verbunden und suchen, jede auf ihre Weise, nach Freiheit und Glück und nach Wegen, den Zumutungen des Alltags zu begegnen. Was anfangen mit diesem Leben, das schon zur Hälfte hinter ihnen liegt? Das fragen sie sich in einem bestürzend schönen und wahren E-Mail-Wechsel.

Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Sie lebt in Frankfurt am Main. Für ihren ersten Roman Der Schwimmer wurde sie 2002 mit dem aspekte-Literaturpreis und dem Jürgen-Ponto-Preis sowie mit dem Deutschen Bücherpreis (2003), dem Mara-Cassens-Preis (2003) und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung (2004) ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie 2003 für die Erzählung Unter Hunden aus ihrem Erzählband Heißester Sommer den Bettina-von-Arnim-Preis. Zuletzt erschien ihr Roman Die hellen Tage (2011).

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Donnerstag, 01.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

„Heimat – braucht man das?“ Diese Frage beantwortet Zehra Çırak mit einem essayistisch-literarischen Text

Unter dem Motto „Heimat – braucht man das?“ hat Zehra Çırak einen essayistisch-literarischen Text über Karlsruhe verfasst. Die Autorin, in Karlsruhe aufgewachsen und in Berlin lebend, kam im Alter von drei Jahren aus der Türkei nach Deutschland. Sie spricht über den Heimatbegriff mit kritischem Blick und aus kulturübergreifender Perspektive.

Zehra Çırak, geboren 1960 in Istanbul, zog 1963 nach Deutschland, zunächst nach Karlsruhe, 1982 nach Berlin. Sie erhielt diverse Arbeitsstipendien und Auszeichnungen, unter anderem den Friedrich Hölderlin Förderpreis 1993 und den Adelbert von Chamisso Preis 2001. Letztes Jahr war sie Stadtschreiberin in Tübingen. Ihre aktuelle, von einer Publikation begleitete Ausstellung Die Kunst der Wissenschaft ist unter anderem vom 30. September bis zum 5. November 2017 im Museum für Literatur im PrinzMaxPalais zu sehen.

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Dienstag, 20.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Lukas Bärfuss präsentiert mit seinem neuen Roman „Hagard“ eine temporeiche und spannend erzählte Verfolgungsjagd

„Hagard ist ein Meisterstück“ (FAZ)

Ein Mann verfolgt eine Frau. Die Verfolgungsjagd beginnt im unübersichtlichen Feierabendverkehr; der Leser blickt auf das Geschehen aus Sicht des Verfolgers. Wie und warum ist es zu dieser Verfolgung gekommen? Und wer ist der Verfolger? Ein Verrückter? Ein Verbrecher? Die Situation spitzt sich zu.

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss hat in seinen viel beachteten Theaterstücken Kritik nicht nur an den politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen seines Heimatlandes geübt. Mit Hagard verfasst er „den Roman einer Zeit, in der Gewissheiten zerbröseln und Irritationen wachsen“ (Sächsische Zeitung).

Lukas Bärfuss, 1971 in Thun geboren, ist erfolgreicher Dramaturg und Autor. Seine Bücher liegen in 20 Übersetzungen vor. Von ihm erschien unter anderem der Roman Koala (2014). Er wurde vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2016).

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Mittwoch, 21.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 5,- / 3,- €

Die Goethe-Gesellschaft zu Gast im PrinzMaxPalais

Vortrag Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt (Karlsruhe/Lübeck) über Madame de Staël: „Natur nicht bloß nach den Gesetzen der Materie begreifen“

Auf die vor 200 Jahren verstorbene französische Schriftstellerin Germaine de Staël (1766-1817) übten Deutschland und sein soziales und politisches Leben, der Zustand der Wissenschaften, die Künste und die Philosophie eine große Anziehung aus.

Ihr Werk Über Deutschland (1810/13) entwirft ein umfassendes Bild der kulturellen Situation des Nachbarlandes. Die Publikation fand zu ihrer Zeit europaweit große Beachtung und wurde in Frankreich durch Napoleon zunächst am Erscheinen gehindert.

Der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Dietrich v. Engelhardt wird sich in seinem Vortrag vor allem dem Interesse der Französin an den Wissenschaften und der Philosophie widmen und die vielfältigen Anregungen aufzeigen, die sie von Freunden, vor allem August Wilhelm Schlegel, und durch persönliche Kontakte auf ihren Reisen 1803/04 und 1807/08 erhielt. Zudem ist de Staëls intensive eigene Lektüre die Basis ihrer konkreten Beobachtungen und stimulierenden Gedanken über unterschiedliche Positionen und die Einheit oder den Dialog von Wissenschaft, Philosophie und Kunst.

Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt, 1941 in Göttingen geboren, ist ein deutscher Wissenschafts- und Medizinhistoriker. Er veröffentlichte unter anderem 1998 einen Artikel über Germaine des Staël in der Zeitschrift Naturerkenntnis und Natursein.

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Donnerstag, 22.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

Ausgezeichnet: JuLi-Preisverleihung für junge Literaten

Die GEDOK Karlsruhe, die Literarische Gesellschaft Karlsruhe und das Kulturamt der Stadt Karlsruhe vergeben zum fünften Mal den Preis „JuLi“  (Junge Literatur). Bei der Preisverleihung stellen die Preisträgerinnen und Preisträger und weitere Autorinnen und Autoren ihre Texte im PrinzMaxPalais vor. Teilnahmeberechtigt waren junge Menschen im Alter von 15-21 Jahren, die in Karlsruhe, im Landkreis Karlsruhe oder im Nord-Elsass (Partner im PAMINAraum) leben, arbeiten oder in Ausbildung sind (Schule, Lehre etc.). Zum ersten Mal konnten sich auch Jugendliche aus dem Landkreis Rastatt und der Stadt Baden-Baden beteiligen. Zugelassen waren deutschsprachige unveröffentlichte Texte (Prosatexte oder dramaturgische Texte) zum Thema „Heimat?“. Die Texte wurden juriert von Prof. Dr. HansgeorgSchmidt-Bergmann (Literarische Gesellschaft), Dr. Rolf Fath (Kulturamt Stadt Karlsruhe) und Karin Bruder (GEDOK).

Weitere Informationen unter www.gedok-karlsruhe.de

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Weitere Termine

Tipps und Hinweise

Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg

allmende 99

Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur.
Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Die „allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Literaturzeitschrift allmende ist in Baden-Württemberg seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Sowohl junge als auch arrivierte Autorinnen und Autoren berücksichtigend wird Ende 2017 die 100. Ausgabe escheinen. Die kommende Ausgabe, die im Juni erscheinen wird, hat das Thema „Brennpunkt Istanbul“ im Fokus. Die allmende erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

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Literaturstadt Karlsruhe

Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ ist erschienen

„Literatur in Karlsruhe

Karlsruhe ist eine facettenreiche und spannende Literaturstadt – das dokumentieren insbesondere die Literaturtage Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Festival, von der Literarischen Gesellschaft initiiert und organisiert, hat sich etabliert und ist ein Höhepunkt des literarischen Lebens der Stadt. Die literarische Szene präsentiert sich stark und offensiv.

Charakteristisch für die Literaturstadt Karlsruhe ist das Zusammenwirken der literarischen Institutionen und Gruppierungen. Die Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ gibt einen anregenden Überblick über die Vielfalt der literarischen Initiativen. Die von der Literarischen Gesellschaft mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe herausgegebene Dokumentation stellt die Literaturszene Karlsruhes vor, die sich zunehmend auch neue Orte und ein jüngeres Publikum erobert und gemeinsam ein Forum für Neuentdeckungen und Trends geschaffen hat.

Die Broschüre stellt 19 literarische Initiativen und Institutionen, Traditionen und Inspirationen vor, nennt Orte, Adressen, Kontaktpersonen, Öffnungszeiten sowie die Termine regelmäßiger Treffen. Literaturinteressierten vermittelt die Publikation in verdichteter Form auf ästhetisch ansprechende Weise die wichtigsten Informationen zu Vertreterinnen und Vertretern der literarischen Szene.

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Neue Publikation

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

Am Anfang stand ein Zettel mit diversen Mailadressen, daraus wurde dann ein Buch – das nun im Heidelberg Morio-Verlag erschienen ist. Teilnehmer eines Seminars des KIT und der PH, das von Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Doz. Dr. Beate Laudenberg im Sommersemester 2014 zum „Literaturbetrieb“ angeboten worden ist und die Möglichkeit zur Präsentation eigener literarischer Texte bot, gründeten nach Abschluss der Veranstaltung eine Schreibwerkstatt unter dem Namen „Beschriftet“. Nach dem ersten Treffen im Oktober 2014 etablierten sich wöchentliche Sitzungen, im Juni 2015 konnte ein Workshop mit der Schriftstellerin Annette Pehnt durchgeführt werden – und letztlich konnte eine eigene Publikation realisiert werden. Ein ehrgeiziges Projekt kommt damit zu einem vorläufigen Ende – der Leser kann sich stückweise mit dem künstlerischen Erzeugnis eines dynamischen Kollektivs junger Schreiber auseinandersetzen von denen keiner dem anderen gleicht und jeder eigene Ambitionen, Themen und Probleme zum Ganzen beisteuert.

Textbeiträge von: Anne Blezinger, Simon Brombacher, Jana Ehresmann, Thomas Heintz, Viktoria Kissler, Violetta Klenk, Aleksej Reimisch, Stefanie Schweizer, Esther Stern und Johanna Wohlgemuth. Die Schreibwerkstatt und die Publikation wurden finanziert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung, Karlsruhe.

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Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche

Eigentlich könnte es auch heißen: "Karlsruher Coolturführer von Kindern und Jugendlichen". Es waren nämlich Kinder - genauer gesagt die Kinder der letzjährigen Klasse 7c des Max-Planck-Gymnasiums aus Rüppurr -, die für dieses "Produkt" die Schwerpunkte gesetzt, die Verantwortlichen interviewt, die Recherchen betrieben und das umfangreiche Infomaterial gesichtet haben.
Die Idee der Literarischen Gesellschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes Karlsruhe entwickelte sich aus einem Projekt, das bei KiX und JuX 2013 - Dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen - angeboten wurde: "What's up in Karlsruhe", bei dem die Kinder ihre Kulturhighlights vorstellen sollten. KiX und JuX wird alle zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet, auch um und nach Pfingsten 2015 wird es wieder stattfinden.
Die Literarische Gesellschaft mit Monica Trinca und der Deutsche Kinderschutzbund mit Renate Gissel fanden in Cornelia Bekendorf, der Lehrerin der damaligen Klasse 7c, eine begeisterte Partnerin, und so haben sie gemeinsam mit 28 Kindern die lebendige und engagierte Kulturszene Karlsruhe auf spannende (und lehrreiche) Angebote für junge Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen, durchforstet.
Das Ergebnis in der Form des "Karlsruher Coolturführers für Kinder und Jugendliche" ist u.a. bei vielen Karlsruher Kultureinrichtungen und an der Rathauspforte erhältlich.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann die Broschüre nicht bieten. Aber der "Coolturführer" kann durchaus für die nächsten Jahre als Wegweiser durch die Vielfalt der kulturellen Angebote in Karlsruhe und kompetenter Ratgeber für die Freizeitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und auch der ganzen Familie dienen.

Download Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche (PDF)

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Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 05.06.2017, 19:00 Uhr: Monty Python´s Spamalot
  • 20.06.2017, 20:00 Uhr: Dantons Tod
  • 24.06.2017, 19:00 Uhr: Inschrift Heimat
  • 07.07.2017, 19:00 Uhr: Nachtklänge
  • 12.07.2017, 20:00 Uhr: L’Elisir D’Amore (Liebestrank)
  • 18.07.2017, 19:00 Uhr: Sonderkonzert

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

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Neue Publikationen

allmende - Zeitschrift für Literatur

Offene und alltägliche Diskriminierung
„Neuer Antisemitismus“
98. Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende


Mit Beiträgen von:
Barbara Honigmann, Mirna Funk, Esther Dischereit, Rafael Seligmann, Lena Gorelik u.a.

Dezember 2016
84 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

Der sogenannte Populismus ist auf dem Vormarsch. Autokratische Politiker wie Putin, Erdogan und Trump demonstrieren global ihre Macht, während rechte Ideologien innerhalb Europas beständig Zuspruch erhalten. Zuvor latent bestehende Ablehnung wird zunehmend offen geäußert. Zusätzlich etabliert sich eine neue Form des alltäglichen Antisemitismus. Migranten, die mit dem Feindbild des „jüdischen Staates Israel“ sozialisiert wurden, befördern diesen Konflikt. Die Literatur als Teil der Gesellschaft kann sich diesen Entwicklungen nicht entziehen.

Die Literaturzeitschrift allmende will den kritischen Interventionen eine Plattform bieten. In den vorangegangenen drei Titeln haben wir die gesellschaftliche Entwicklung in Europa und die Reaktionen der Literatur auf diese politischen Ereignisse behandelt. Die 98. Ausgabe führt diese Auseinandersetzung fort und nimmt so Stellung. Unsere Autorinnen und Autoren reflektieren ihre Erfahrungen mit dem neuen Antisemitismus, wie das dunkle Ressentiment gesellschaftlich zu verorten und inwiefern Aufklärung möglich ist.

Mirna Funk berichtet über die schwierigen Reaktionen auf ihren kritischen Roman Winternähe. Hätte sie gewusst, was auf sie zukommt, hätte sie den Roman nicht geschrieben. Esther Dischereit konstatiert, was dieser erlebte Antisemitismus über die Gesellschaft aussagt, während Rafael Seligmann darüber schreibt, wie es ist, als „Musterjude in Deutschland“ zu leben. Dirk Laucke verortet den modernen Antisemitismus schließlich in der aktuellen Debatte um Rassismus und Migration. Barbara Honigmann, eine der großen deutschsprachigen jüdischen Autorinnen unserer Zeit, hat uns Bilder aus ihrem künstlerischen Werk zur Verfügung gestellt.

allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 begründet. Sie erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag und wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

Kränzler, Lisa Kränzler, Lisa
(Pappbuch)

ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €

Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.

Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung »Fetzen« im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe
Ausstellungsdauer: 12.05.2016 bis 28.08.2016