About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Im Ferienmonat August ist das Büro der Literarischen Gesellschaft nicht durchgehend besetzt. Anfragen und Nachrichten bitte per E-Mail an: info@literaturmuseum.de.



Aktuelle Veranstaltungen

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Montag, 04.09 | 20.00 Uhr | Kostenbeitrag 7,- €
> KOHI-Kulturraum e.V., Werderstraße 47

LESUNG SÜD

Das spannendste literarische Debüt dieses Frühjahrs: Tijan Sila erzählt mit einer Mischung aus Humor und schonungslosen Bildern

Tijan Sila. Foto: Sven Paustian

„An einem Tag weggelesen, schallend gelacht!“ (Feridun Zaimoglu)

„Ich floh nackt und blutend auf einem Rennrad.“ So lautet der erste Satz in dem Roman Tierchen unlimited, der von einem Neuanfang in Deutschland und, in Rückblenden, von Sarajevo in den Neunzigern während des Kriegs handelt. Es geht in dem Roman um Flucht und Identität und Trauma und was ein Krieg mit einem Menschen macht. Die Themen sind schwer, aber das Buch ist kurzweilig. Es ist fantasiereich, turbulent – und letztlich auch komisch. Ein zeitgenössischer Schelmenroman. Der Roman ist wie Sila selbst: Er reißt einen mit! Sie können es erleben.

Tijan Sila, geboren 1981 in Sarajevo, emigrierte 1994 mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. Heute lebt er in Kaiserslautern, wo er als Lehrer an einer Berufsschule arbeitet. Tierchen unlimited ist sein erster Roman.

X

Donnerstag, 07.09 | 19.00 Uhr | Eintritt 5,- €
> Karl-Friedrich-Bar am Schloss Karlsruhe (Eventzelt)

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

Heimat ist in der Sprache – Slam-Poesie mit Tobias Gralke, Filo Franke und Hanz

Die Literarische Gesellschaft präsentiert im Zelt am Schloss hochkarätige Vertreter der baden-württembergischen Poetry-Slam-Szene: Tobias Gralke (Deutschsprachiger Vizemeister 2016), Filo Franke (Deutschsprachige Finalistin 2016) und Hanz (Baden-Württembergischer Vizemeister 2015) lassen ihre Worte auf der Bühne tanzen. Ob spannende Kurzgeschichten, kritische Texte oder leidenschaftliche Songtexte – der Abend verspricht ein Feuerwerk der Poesie zu werden.

X

Samstag, 16.09 | 19.30 Uhr | Eintritt frei

„Digitale Familie“ – Ida Dehmel-Literaturpreisverleihung der GEDOK

„Digitale Familie“ war das Thema der diesjährigen Ausschreibung des Bundesverbandes der GEDOK e.V. für den Ida Dehmel-Literaturpreis. Gegründet wurde der Preis 1968 zur Würdigung literarischer Spitzenleistungen von Frauen im deutschen Sprachraum. Im Rahmen der festlichen Preisverleihung wird die Preisträgerin, neben dem Erhalt des Preisgeldes von 7.500,- Euro, aus ihrem Werk lesen; zudem wird sie zukünftiges Jurymitglied. Wer ist es? Kommen Sie ins PrinzMaxPalais!

Der GEDOK-Literaturförderpreis wird für die literarischen Arbeiten einer deutschsprachigen, überregional noch nicht bekannten Autorin vergeben. Er ist mit 4.000 Euro dotiert. Auflage für den GEDOK-Literaturförderpreis 2017 ist, dass sich die vorgeschlagene Autorin in ihrem Werk mit dem Thema: „Digitale Familie“ befasst hat.

Die GEDOK, 1926 von der Hamburger Lyrikerin und Frauenrechtlerin Ida Dehmel gegründet, ist ein Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer und mit mehr als 2.800 Mitgliedern einer der drei großen Künstlerverbände in Deutschland.

X

Weitere Termine

Tipps und Hinweise

Deutscher PEN schreibt Lyrikpreis aus

Das PEN-Zentrum Deutschland schreibt den Kurt Sigel-Lyrikpreis 2018 aus. Er wird an eine/n Lyriker/in für Gedichte von hoher ästhetischer Qualität verliehen und ist mit € 4.000 dotiert. Stifter des Preises ist der Frankfurter Schriftsteller Kurt Sigel, der sich als Autor von Romanen, Erzählungen, Gedichtbänden sowie von Büchern in hessischer Mundart, die er teilweise mit eigenen Zeichnungen und Cartoons illustrierte, einen Namen gemacht hat. Kurt Sigel ist seit 1974 Mitglied im deutschen PEN.

Einsendeschluss für den Kurt Sigel-Lyrikpreis 2018 ist der 1. Oktober 2017. Die Ausschreibungsbedingungen finden sich auf der Homepage des PEN unter www.pen-deutschland.de. Hierzu gehört als Voraussetzung, einen eigenständigen Gedichtband in einem Verlag veröffentlicht zu haben, der von den Autoren keine Kostenzuschüsse verlangt.

Der Kurt Sigel-Lyrikpreis wurde 2016 im Rahmen der PEN-Jahrestagung in Bamberg erstmals an den Lyriker Daniel Falb verliehen. Er wird alle zwei Jahre ausgeschrieben.

X

Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg

allmende 99

Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur.
Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Die „allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Literaturzeitschrift allmende ist in Baden-Württemberg seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Sowohl junge als auch arrivierte Autorinnen und Autoren berücksichtigend wird Ende 2017 die 100. Ausgabe escheinen. Die kommende Ausgabe, die im Juni erscheinen wird, hat das Thema „Brennpunkt Istanbul“ im Fokus. Die allmende erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

X

Masterstudiengang Kulturvermittlung

Zum Wintersemester 2017-18 bietet die PH Karlsruhe einen Masterstudiengang Kulturvermittlung an, der eine auf den kulturpädagogischen Bereich ausgerichtete, theoretisch fundierte und zugleich an Praxisfelder angebundene Vertiefungsqualifikation darstellt. Das interdisziplinär angelegte Curriculum vermittelt Kenntnisse der Kulturtheorie sowie der Kulturpädagogik und ermöglicht eine Spezialisierung in den Bereichen Kunst, Musik oder Literatur/Theater.

Durch die Verbindung von theoriebezogenem Wissen mit anwendungsorientierter Vermittlungspraxis qualifiziert der Studiengang für vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kulturvermittlung.

Zahlreiche renommierte Kooperationspartner der Kulturregion Karlsruhe bieten den Studierenden die Möglichkeit, die Vermittlung kultureller Kontexte theoriegestützt in der Praxis zu erfahren, u.a.

  • ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
  • Badisches Staatstheater Karlsruhe
  • Museum für Literatur am Oberrhein Karlsruhe
  • Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
  • Festspielhaus Baden-Baden

Informationen zum Masterstudiengang Kulturvermittlung finden Sie auf der Homepage der Hochschule unter www.ph-karlsruhe.de/master-kult

X

Literaturstadt Karlsruhe

Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ ist erschienen

„Literatur in Karlsruhe

Karlsruhe ist eine facettenreiche und spannende Literaturstadt – das dokumentieren insbesondere die Literaturtage Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Festival, von der Literarischen Gesellschaft initiiert und organisiert, hat sich etabliert und ist ein Höhepunkt des literarischen Lebens der Stadt. Die literarische Szene präsentiert sich stark und offensiv.

Charakteristisch für die Literaturstadt Karlsruhe ist das Zusammenwirken der literarischen Institutionen und Gruppierungen. Die Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ gibt einen anregenden Überblick über die Vielfalt der literarischen Initiativen. Die von der Literarischen Gesellschaft mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe herausgegebene Dokumentation stellt die Literaturszene Karlsruhes vor, die sich zunehmend auch neue Orte und ein jüngeres Publikum erobert und gemeinsam ein Forum für Neuentdeckungen und Trends geschaffen hat.

Die Broschüre stellt 19 literarische Initiativen und Institutionen, Traditionen und Inspirationen vor, nennt Orte, Adressen, Kontaktpersonen, Öffnungszeiten sowie die Termine regelmäßiger Treffen. Literaturinteressierten vermittelt die Publikation in verdichteter Form auf ästhetisch ansprechende Weise die wichtigsten Informationen zu Vertreterinnen und Vertretern der literarischen Szene.

X

Neue Publikation

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

Am Anfang stand ein Zettel mit diversen Mailadressen, daraus wurde dann ein Buch – das nun im Heidelberg Morio-Verlag erschienen ist. Teilnehmer eines Seminars des KIT und der PH, das von Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Doz. Dr. Beate Laudenberg im Sommersemester 2014 zum „Literaturbetrieb“ angeboten worden ist und die Möglichkeit zur Präsentation eigener literarischer Texte bot, gründeten nach Abschluss der Veranstaltung eine Schreibwerkstatt unter dem Namen „Beschriftet“. Nach dem ersten Treffen im Oktober 2014 etablierten sich wöchentliche Sitzungen, im Juni 2015 konnte ein Workshop mit der Schriftstellerin Annette Pehnt durchgeführt werden – und letztlich konnte eine eigene Publikation realisiert werden. Ein ehrgeiziges Projekt kommt damit zu einem vorläufigen Ende – der Leser kann sich stückweise mit dem künstlerischen Erzeugnis eines dynamischen Kollektivs junger Schreiber auseinandersetzen von denen keiner dem anderen gleicht und jeder eigene Ambitionen, Themen und Probleme zum Ganzen beisteuert.

Textbeiträge von: Anne Blezinger, Simon Brombacher, Jana Ehresmann, Thomas Heintz, Viktoria Kissler, Violetta Klenk, Aleksej Reimisch, Stefanie Schweizer, Esther Stern und Johanna Wohlgemuth. Die Schreibwerkstatt und die Publikation wurden finanziert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung, Karlsruhe.

X

Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche

Eigentlich könnte es auch heißen: "Karlsruher Coolturführer von Kindern und Jugendlichen". Es waren nämlich Kinder - genauer gesagt die Kinder der letzjährigen Klasse 7c des Max-Planck-Gymnasiums aus Rüppurr -, die für dieses "Produkt" die Schwerpunkte gesetzt, die Verantwortlichen interviewt, die Recherchen betrieben und das umfangreiche Infomaterial gesichtet haben.
Die Idee der Literarischen Gesellschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes Karlsruhe entwickelte sich aus einem Projekt, das bei KiX und JuX 2013 - Dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen - angeboten wurde: "What's up in Karlsruhe", bei dem die Kinder ihre Kulturhighlights vorstellen sollten. KiX und JuX wird alle zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet, auch um und nach Pfingsten 2015 wird es wieder stattfinden.
Die Literarische Gesellschaft mit Monica Trinca und der Deutsche Kinderschutzbund mit Renate Gissel fanden in Cornelia Bekendorf, der Lehrerin der damaligen Klasse 7c, eine begeisterte Partnerin, und so haben sie gemeinsam mit 28 Kindern die lebendige und engagierte Kulturszene Karlsruhe auf spannende (und lehrreiche) Angebote für junge Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen, durchforstet.
Das Ergebnis in der Form des "Karlsruher Coolturführers für Kinder und Jugendliche" ist u.a. bei vielen Karlsruher Kultureinrichtungen und an der Rathauspforte erhältlich.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann die Broschüre nicht bieten. Aber der "Coolturführer" kann durchaus für die nächsten Jahre als Wegweiser durch die Vielfalt der kulturellen Angebote in Karlsruhe und kompetenter Ratgeber für die Freizeitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und auch der ganzen Familie dienen.

Download Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche (PDF)

X

Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 29.09.2017, 20:00 Uhr: Terror
  • 03.10.2017, 20:00 Uhr: Rusalka (Ballett)
  • 19.10.2017, 20:00 Uhr: Der Krüppel von Inishmaan
  • 24.10.2017, 20:00 Uhr: L’Elisir D’Amore

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

X

Neue Publikationen

allmende - Zeitschrift für Literatur

„Brennpunkt Istanbul“
99. Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende


Mit Beiträgen von:
Attila Anday, Fatma Aydemir, Mehmet Eren Bozbas, Nuran David Calis, Safye Can, Zehra Çýrak, Sascha Feuchert, Dinçer Güçyeter, Barbara Köhler, José F. A. Oliver u.a.

Juni 2017
88 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

Die allmende – Zeitschrift für Literatur wird im Juli in Stuttgart mit dem Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. „Die allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann“, heißt es in der Begründung der Jury. Nun ist die neue, 99. Ausgabe der 36 Jahre alten Literaturzeitschrift erschienen, die sich mit dem Thema „Brennpunkt Istanbul“ beschäftigt“.

Unter Machtdemonstration von Diktatoren leiden immer auch kritische Autoren, Journalisten und Künstler. Die Situation in der Türkei wird für die Erdogan-Gegner immer schwieriger, demokratische Rechte werden zunehmend eingeschränkt. Der mutige Protest der Opposition und das Aufbegehren der vielen Einzelnen ist Anlass über das Leben in der Türkei zu informieren, auch vor dem Hintergrund, dass die deutschsprachige Literatur Istanbul und die Türkei in den letzten Jahren intensiv thematisierte und die türkischstämmigen Autorinnen und Autoren unseren Blick auf die Türkei verändert haben.

In den Texten der vorliegenden Ausgabe reflektieren die Beiträger die Gewalt, Aggressivität und Einschüchterung von Seiten Erdogans. In der Ausgabe, die unter redaktioneller Mitwirkung von José F. A. Oliver entstand, sind Interviews mit Fatma Aydemir und Sascha Feuchert abgedruckt, Attila Anday gibt einen Überblick über den politischen Zustand der Türkei, Achim Wagner thematisiert das Land mit revolutionären Gedichten und Nuran David Calis beschreibt die Schwierigkeiten der Deutschtürken in Deutschland, ihre Identitätskrise und die aufeinanderprallenden Kulturen. Man kann neben dem wachsenden Druck und der Angst auch die Spuren der Sehnsucht und Liebe in den Texten von Müesser Yeniay, Barbara Köhler und Selim Özdogan finden. Der Fotograf Mehmet Eren Bozbas präsentiert aktuelle Momentaufnahmen.

allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 unter anderem von Martin Walser und Adolf Muschg begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

Kränzler, Lisa Kränzler, Lisa
(Pappbuch)

ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €

Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.

Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung »Fetzen« im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe
Ausstellungsdauer: 12.05.2016 bis 28.08.2016

© 1996-2017 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
allmende
Literaturland Baden-Württemberg
Autorenverzeichnis Baden-Württemberg
Landeskunde entdecken online