About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Dienstag, 27.06 | 19.00 Uhr | Eintritt 6,- / 4,- / Mitglieder 3,- €

Ein Badener auf Reisen. Unterwegs in Geschichten – Karlheinz Kluge nimmt den Leser mit auf die Walz

Karlheinz Kluge. Foto: Géza Csizmazia

Der Ich-Erzähler in Karlheinz Kluges neuem Erzählband Auf der Walz ist wie der Autor in Baden verwurzelt – und wandert auf vielen Wegen. Der Leser erlebt dessen „Lehr- und Wanderjahre“ in kleinen amüsanten und skurrilen Episoden mit. Als Ausdruck aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert bezeichnet „Walz“ die Wanderschaft eines Handwerksgesellen. Und so führen die Wege den Erzähler in den zehn Kurzgeschichten nach Berlin, nach Island, ins winterliche Elsass, in die Vogesen.

Karlheinz Kluge wurde 1951 in Offenburg geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektromechaniker entschied er sich für ein Studium der Germanistik, Philosophie und Geografie in Berlin. Karlheinz Kluge war Dozent an der Offenburger Jugendkunstschule für Poesie, Hörspiel und Trickfilm. Der Autor arbeitet als Buchhändler und regelmäßiger Mitarbeitert der Zeitschrift Revue Alsacienne de Littérature.

X

Donnerstag, 29.06 | 19.00 Uhr | Eintritt frei

60. Todestag von Wilhelm Hausenstein

Vortrag von Dr. Johannes Werner über den Karlsruher „Brückenbauer“ zwischen Frankreich und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

Johannes Werner, ehemaliger Vorsitzender der Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft, wird den für sein literarisches und kunsthistorisches Werk bekannt gewordenen Vorkämpfer der deutsch-französischen Beziehung vorstellen. Wilhelm Hausstein besuchte das Gymnasium illustre, das heutige Bismarck-Gymnasium, in Karlsruhe und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erster deutscher Botschafter in Paris. Der deutsch-französische „Brückenbauer“ gilt als Vermittler zwischen Wissenschaft und Literatur, Kultur und Politik, Protestantismus und Katholizismus.

Johannes Werner, 1947 in Rastatt geboren, studierte Anglistik und Germanistik in Freiburg. Der promovierte Literaturwissenschaftler veröffentlichte 2005 eine Biografie mit dem Titel Wilhelm Hausenstein. Ein Lebenslauf und ist Gründungsmitglied der Hausenstein-Gesellschaft.

X

Montag, 03.07 | 20.00 Uhr | Kostenbeitrag 7,- €
> KOHI-Kulturraum e.V., Werderstraße 47

LESUNG SÜD

Junge Autoren, von der Kunststiftung Baden-Württemberg preisgekrönt – Julia Willmann, Christian Schulteisz und Kathrin Jira

Julia Willmann, Christian Schulteisz und Kathrin Jira. Fotos: Christine Frenzel, privat (2)

Die Symbiose von Lesung Süd und KOHI Kulturraum geht in die nächste Runde – der sympathisch unkomplizierte Kulturort beherbergt dieses Mal drei Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Julia Willmann, geboren 1973 in Freiburg, studierte Germanistik, Romanistik und Medienwissenschaften in Aix-en-Provence und Düsseldorf sowie Filmregie an der Deutschen Film-und Fernsehakademie Berlin, wo sie als Dozentin arbeitet. Jüngst erschien ihr Debütroman Was es ist (2017), in dem die Protagonistin aus dem Karrierealltag herausgerissen wird, als ihre Mutter ins Koma fällt.

Christian Schulteisz, geboren 1985, lebt in Stuttgart. Er studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und erhielt 2016 das Literaturstipendium der Ponto-Stiftung. Er liest aus dem Romanmanuskript Wense.

Kathrin Jira, geboren 1986 in Ludwigsburg, stellt ihr Romanprojekt Die zahlreichen Tode meiner Mutter vor, welches zugleich ihre Abschlussarbeit am Deutschen Literaturinstitut wird. Kathrin Jira ist Redakteurin der Literaturzeitschrift Edit.

X

Dienstag, 04.07 | 18.00 Uhr | Eintritt frei
> Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Ausgezeichnet: Die Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg – Preisverleihung in der Stadtbibliothek Stuttgart

Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur. Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Die Literarische Gesellschaft konnte sie vor dem „Aus“ retten. Seit 2003 wird sie von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag Halle. Die Jury lobte die allmende als eine der herausragenden deutschsprachigen Literaturzeitschriften ihres Genres. Die aktuelle, im Juni erschienene Ausgabe, widmet sich dem Thema „Brennpunkt Istanbul“. Ende 2017 kann die allmende auf 100. Ausgaben zurückblicken.

X

Mittwoch, 05.07 | 19.00 Uhr | Eintritt 10,- / 8,- / Mitglieder 6,- €

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017

Jan Wagner liest Lyrik und Prosa. Der Hermann Hesse Literaturpreis, einer der wichtigsten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum, feiert seinen 60. Geburtstag

Jan Wagner. Foto: Soumya Sankar Bose

Aus diesem Anlass kommt Jan Wagner ins Literaturhaus im PrinzMaxPalais. Der virtuose Sprachkünstler wurde 2001 mit dem Förderpreis des Hermann Hesse Literaturpreises ausgezeichnet. Jan Wagner, auch mit dem Preis der Leipziger Buchmesse (2015) geehrt, wird an diesem Abend die Bandbreite seines Werkes präsentieren. Er liest Lyrik und Prosa aus seinem jüngst erschienen Essayband Der verschlossene Raum (2017).

X

Weitere Termine

Tipps und Hinweise

Literaturzeitschrift allmende erhält den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg

allmende 99

Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 geht an die allmende – Zeitschrift für Literatur.
Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg und Manfred Bosch begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Die „allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Literaturzeitschrift allmende ist in Baden-Württemberg seit 36 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. Sowohl junge als auch arrivierte Autorinnen und Autoren berücksichtigend wird Ende 2017 die 100. Ausgabe escheinen. Die kommende Ausgabe, die im Juni erscheinen wird, hat das Thema „Brennpunkt Istanbul“ im Fokus. Die allmende erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

X

Literaturstadt Karlsruhe

Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ ist erschienen

„Literatur in Karlsruhe

Karlsruhe ist eine facettenreiche und spannende Literaturstadt – das dokumentieren insbesondere die Literaturtage Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Festival, von der Literarischen Gesellschaft initiiert und organisiert, hat sich etabliert und ist ein Höhepunkt des literarischen Lebens der Stadt. Die literarische Szene präsentiert sich stark und offensiv.

Charakteristisch für die Literaturstadt Karlsruhe ist das Zusammenwirken der literarischen Institutionen und Gruppierungen. Die Imagebroschüre „Literatur in Karlsruhe“ gibt einen anregenden Überblick über die Vielfalt der literarischen Initiativen. Die von der Literarischen Gesellschaft mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Karlsruhe herausgegebene Dokumentation stellt die Literaturszene Karlsruhes vor, die sich zunehmend auch neue Orte und ein jüngeres Publikum erobert und gemeinsam ein Forum für Neuentdeckungen und Trends geschaffen hat.

Die Broschüre stellt 19 literarische Initiativen und Institutionen, Traditionen und Inspirationen vor, nennt Orte, Adressen, Kontaktpersonen, Öffnungszeiten sowie die Termine regelmäßiger Treffen. Literaturinteressierten vermittelt die Publikation in verdichteter Form auf ästhetisch ansprechende Weise die wichtigsten Informationen zu Vertreterinnen und Vertretern der literarischen Szene.

X

Neue Publikation

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

„Beschriftet“ – Texte junger Autoren

Am Anfang stand ein Zettel mit diversen Mailadressen, daraus wurde dann ein Buch – das nun im Heidelberg Morio-Verlag erschienen ist. Teilnehmer eines Seminars des KIT und der PH, das von Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Doz. Dr. Beate Laudenberg im Sommersemester 2014 zum „Literaturbetrieb“ angeboten worden ist und die Möglichkeit zur Präsentation eigener literarischer Texte bot, gründeten nach Abschluss der Veranstaltung eine Schreibwerkstatt unter dem Namen „Beschriftet“. Nach dem ersten Treffen im Oktober 2014 etablierten sich wöchentliche Sitzungen, im Juni 2015 konnte ein Workshop mit der Schriftstellerin Annette Pehnt durchgeführt werden – und letztlich konnte eine eigene Publikation realisiert werden. Ein ehrgeiziges Projekt kommt damit zu einem vorläufigen Ende – der Leser kann sich stückweise mit dem künstlerischen Erzeugnis eines dynamischen Kollektivs junger Schreiber auseinandersetzen von denen keiner dem anderen gleicht und jeder eigene Ambitionen, Themen und Probleme zum Ganzen beisteuert.

Textbeiträge von: Anne Blezinger, Simon Brombacher, Jana Ehresmann, Thomas Heintz, Viktoria Kissler, Violetta Klenk, Aleksej Reimisch, Stefanie Schweizer, Esther Stern und Johanna Wohlgemuth. Die Schreibwerkstatt und die Publikation wurden finanziert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung, Karlsruhe.

X

Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche

Eigentlich könnte es auch heißen: "Karlsruher Coolturführer von Kindern und Jugendlichen". Es waren nämlich Kinder - genauer gesagt die Kinder der letzjährigen Klasse 7c des Max-Planck-Gymnasiums aus Rüppurr -, die für dieses "Produkt" die Schwerpunkte gesetzt, die Verantwortlichen interviewt, die Recherchen betrieben und das umfangreiche Infomaterial gesichtet haben.
Die Idee der Literarischen Gesellschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes Karlsruhe entwickelte sich aus einem Projekt, das bei KiX und JuX 2013 - Dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen - angeboten wurde: "What's up in Karlsruhe", bei dem die Kinder ihre Kulturhighlights vorstellen sollten. KiX und JuX wird alle zwei Jahre vom Kulturbüro der Stadt veranstaltet, auch um und nach Pfingsten 2015 wird es wieder stattfinden.
Die Literarische Gesellschaft mit Monica Trinca und der Deutsche Kinderschutzbund mit Renate Gissel fanden in Cornelia Bekendorf, der Lehrerin der damaligen Klasse 7c, eine begeisterte Partnerin, und so haben sie gemeinsam mit 28 Kindern die lebendige und engagierte Kulturszene Karlsruhe auf spannende (und lehrreiche) Angebote für junge Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen, durchforstet.
Das Ergebnis in der Form des "Karlsruher Coolturführers für Kinder und Jugendliche" ist u.a. bei vielen Karlsruher Kultureinrichtungen und an der Rathauspforte erhältlich.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann die Broschüre nicht bieten. Aber der "Coolturführer" kann durchaus für die nächsten Jahre als Wegweiser durch die Vielfalt der kulturellen Angebote in Karlsruhe und kompetenter Ratgeber für die Freizeitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und auch der ganzen Familie dienen.

Download Karlsruher Coolturführer für Kinder und Jugendliche (PDF)

X

Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 07.07.2017, 19:00 Uhr: Nachtklänge
  • 12.07.2017, 20:00 Uhr: L’Elisir D’Amore (Liebestrank)
  • 18.07.2017, 19:00 Uhr: Sonderkonzert
  • 29.09.2017, 20:00 Uhr: Terror
  • 03.10.2017, 20:00 Uhr: Rusalka (Ballett)
  • 19.10.2017, 20:00 Uhr: Der Krüppel von Inishmaan
  • 24.10.2017, 20:00 Uhr: L’Elisir D’Amore

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

X

Neue Publikationen

allmende - Zeitschrift für Literatur

„Brennpunkt Istanbul“
99. Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende


Mit Beiträgen von:
Attila Anday, Fatma Aydemir, Mehmet Eren Bozbas, Nuran David Calis, Safye Can, Zehra Çýrak, Sascha Feuchert, Dinçer Güçyeter, Barbara Köhler, José F. A. Oliver u.a.

Juni 2017
88 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
www.mitteldeutscherverlag.de
www.allmende-online.de

Die allmende – Zeitschrift für Literatur wird im Juli in Stuttgart mit dem Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. „Die allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann“, heißt es in der Begründung der Jury. Nun ist die neue, 99. Ausgabe der 36 Jahre alten Literaturzeitschrift erschienen, die sich mit dem Thema „Brennpunkt Istanbul“ beschäftigt“.

Unter Machtdemonstration von Diktatoren leiden immer auch kritische Autoren, Journalisten und Künstler. Die Situation in der Türkei wird für die Erdogan-Gegner immer schwieriger, demokratische Rechte werden zunehmend eingeschränkt. Der mutige Protest der Opposition und das Aufbegehren der vielen Einzelnen ist Anlass über das Leben in der Türkei zu informieren, auch vor dem Hintergrund, dass die deutschsprachige Literatur Istanbul und die Türkei in den letzten Jahren intensiv thematisierte und die türkischstämmigen Autorinnen und Autoren unseren Blick auf die Türkei verändert haben.

In den Texten der vorliegenden Ausgabe reflektieren die Beiträger die Gewalt, Aggressivität und Einschüchterung von Seiten Erdogans. In der Ausgabe, die unter redaktioneller Mitwirkung von José F. A. Oliver entstand, sind Interviews mit Fatma Aydemir und Sascha Feuchert abgedruckt, Attila Anday gibt einen Überblick über den politischen Zustand der Türkei, Achim Wagner thematisiert das Land mit revolutionären Gedichten und Nuran David Calis beschreibt die Schwierigkeiten der Deutschtürken in Deutschland, ihre Identitätskrise und die aufeinanderprallenden Kulturen. Man kann neben dem wachsenden Druck und der Angst auch die Spuren der Sehnsucht und Liebe in den Texten von Müesser Yeniay, Barbara Köhler und Selim Özdogan finden. Der Fotograf Mehmet Eren Bozbas präsentiert aktuelle Momentaufnahmen.

allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 unter anderem von Martin Walser und Adolf Muschg begründet. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag, wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

Kränzler, Lisa Kränzler, Lisa
(Pappbuch)

ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €

Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.

Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung »Fetzen« im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe
Ausstellungsdauer: 12.05.2016 bis 28.08.2016

© 1996-2017 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
allmende
Literaturland Baden-Württemberg
Autorenverzeichnis Baden-Württemberg
Landeskunde entdecken online