24. Europäische Kulturtage 2018, 20. April - 5. Mai 2018

20. April – 5. Mai 2018

Umbrüche, Aufbrüche

Mittwoch, 02.05.2018 | 15:00


Führungen durch das Bundesverfassungsgericht


Bildnachweis: Bundesverfassungsgericht / bild_raum, Stephan Baumann, Karlsruhe

Das Bundesverfassungsgericht im Schlossbezirk
Bildnachweis: Bundesverfassungsgericht / bild_raum, Stephan Baumann, Karlsruhe

Das Ringen um gleiche Rechte für alle steht im Mittelpunkt der 24. EUROPÄISCHEN KULTURTAGE KARLSRUHE 2018. Dazu passt die besondere Geschichte des Grundrechts auf Gleichberechtigung in Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz. Um den Satz „Frauen und Männer sind gleichberechtigt“ wurde im Parlamentarischen Rat heftig gerungen. Letztlich ist es auch einer zivilgesellschaftlichen Bewegung zu verdanken, dass dies von Anfang an im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stand.

Das Bundesverfassungsgericht, namentlich die Richterin Erna Scheffler, hat seit seiner Gründung im Jahr 1951 dazu beigetragen, das Grundrecht auf Gleichberechtigung auch tatsächlich durchzusetzen. Auch darüber hinaus steht das Verfassungsgericht mit seiner Rechtsprechung für eine Gesellschaft, in der Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit für alle gelten.

Deshalb sollen die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der EUROPÄISCHEN KULTURTAGE KARLSRUHE Gelegenheit erhalten, hinter die Kulissen des Bundesverfassungs gerichts – darunter Sitzungssaalgebäude und Bibliothek – zu schauen. Dies ermöglichen Führungen durch Teile der von Paul Baumgarten entworfenen Gebäude im Karlsruher Schlossbezirk zwischen dem 23. April und 2. Mai 2018.


Eintritt
frei

Wegen der notwendigen
Sicherheitsüberprüfung
ist eine Onlineanmeldung
erforderlich. Ab dem 30. März
2018 ist es möglich, sich unter
der Rubrik Besucherdienst
auf der Homepage des
Bundesverfassungsgerichts zu
einer der Führungen (circa 90
Minuten) anzumelden.

Weitere Termine und Info
www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Besucherdienst/EKT%202018/Startseite%20Termine%20europ%C3%A4ische%20Kulturtage.html

Veranstalter
Bundesverfassungsgericht