Michael Borner Joschua Konrad Renate Rastätter Zoe Mayer Johannes Honné Dr. Ute Leidig Ekkehard Hodapp Verena Anlauf Istvan Pinter

Presse

22. Februar 2017

Zumeldung:

GRÜNE begrüßen die Aufnahme der Elefantenkuh Lina im Karlsruher Zoo

Die Grüne Gemeinderatsfraktion ist erleichtert darüber, dass der Karlsruher Zoo schnelle und unbürokratische Hilfe für die gesundheitlich schwer angeschlagene Elefantenkuh Lina geleistet hat. „Wir bedanken uns bei Zoodirektor Dr. Reinschmidt und dem gesamten Elefanten-Tierpflegerteam für diese mutige und schnelle Entscheidung“, erklären die für den Zoo zuständigen Stadträt*innen der Grünen Zoe Mayer, Michael Borner und Renate Rastätter. „Wir hoffen nun sehr, dass es dem Pflegeteam gelingt, die geschwächte Lina nach ihrer langen Leidenszeit so gut zu pflegen, dass sie endlich ihre alten Tage noch lange beschwerdefrei in einer sicheren und guten Umgebung genießen kann.“
 
Im Falle der lebensbedrohlich geschwächten Lina hat es sich als Glücksfall erwiesen, dass sich der Gemeinderat auf Drängen der Grünen für eine Altersresidenz für alte Zirkuselefanten entschieden hat. Nur deshalb sei die außergewöhnliche Notaufnahme überhaupt möglich geworden. Es darf allerdings nicht passieren, dass die für Ende April geplante Aufnahme von Maya, der langjährigen Zirkusgefährtin der nahezu blinden Nanda, durch die Aufnahme von Lina gefährdet wird. Wir appellieren an Dr. Reinschmidt, auch weiterhin konsequent daran festzuhalten, dass Maya, die leider wegen der zu geringen Außenfläche der Elefantenanlage noch im Zirkus bleiben musste, so schnell wie möglich geholt werden kann.
 
„Wir hoffen nun, dass die schwierigen Herausforderungen, vor denen der Zoo in den nächsten Monaten steht, gut bewältigt werden können. Dazu gehört nicht nur die Pflege von Lina und ihre gute Lösung für die Zukunft, die zeitnahe Aufnahme von Maya, sondern auch die fristgerechte Vergrößerung der Außenanlagen, damit die alten Elefantenkühe bald tiergerechte Auslauf- und Beschäftigungsmöglichkeiten in ihrer Altersresidenz bekommen“, so die Grünen Stadträt*innen abschließend.