CDU Fraktion begrüßt die schnelle Reaktion des Regierungspräsidiums zur Verkehrsprognose für die geplante Verbindung von der 2. Rheinbrücke zur B 36

-Ablenkungsmanöver beenden und Planungen des Lückenschlusses der 2. Rheinbrücke zur B 36 endlich beginnen-

Die nun belegten Verkehrszahlen zur Fernverkehrsbedeutung sind für die CDU-Fraktion Karlsruhe ein deutliches Zeichen für den dringenden Handlungsbedarf der Stadt Karlsruhe. Die Nachfrage des Oberbürgermeisters Dr. Mentrup bei der Regierungspräsidentin, mit dem Ziel, die folgenden Planungsschritte zur Querspange zu verzögern, ist für die CDU-Fraktion ein Armutszeugnis der Stadtspitze.
Dagegen erwartet die CDU-Fraktion nun nach der öffentlichen Klarstellung des RP von der Stadtverwaltung, die Planung über mögliche Linienführungen für den Lückenschluss zwischen B 36 und 2. Rheinbrücke aufzunehmen.

Tilman Pfannkuch: „Die Frage muss lauten, welche konkreten Schritte hat die Verwaltung bislang unternommen, um die Querspange zur B 36 zu realisieren? Die 2. Rheinbrücke dient der verkehrlichen Entlastung auf beiden Seiten des Rheins. Deswegen bedarf es einer zügigen Entwicklung auch der Planung und Umsetzung der Querspange zur B 36. Ich erwarte im Namen der Fraktion daher, dass die Stadtverwaltung ihre Blockadehaltung und Taktiererei aufgibt.“

Die Querspange gehört inhaltlich und verkehrstechnisch zum Bau der 2. Rheinbrücke. Seit 2016 hat auch der Gemeinderat den direkten Arbeitsauftrag an die Stadtverwaltung Karlsruhe erteilt, sich für eine Realisierung der Querspange einzusetzen. Aus diesem Grund darf es im Interesse der Stadt Karlsruhe und der Region keine weitere Verzögerung geben.